Altruismus bei Comte
Altruismus heißt bei Auguste Comte der Vorrang der wohlwollenden vor den eigennützigen Neigungen – „vivre pour autrui“, für andere leben. Comte prägte das Wort 1851 im ersten Band seines Système de politique positive. Er hielt die sozialen Neigungen für angeboren, aber für schwächer als die eigennützigen; Erziehung und eine neue „Religion der Menschheit“ sollten ihnen das Übergewicht geben. Ein Opfer aller eigenen Wünsche verlangte er nicht, wohl aber die Einordnung des Einzelnen in eine von oben geführte Ordnung – und dort setzt unsere Kritik an.
Dieser Eintrag stellt Comte in seinem eigenen Wortlaut dar, französisch mit eigener Übersetzung, bei der Rede über den Geist des Positivismus mit der Seite der deutschen Ausgabe von Iring Fetscher (1994). Zum Begriff heute siehe Altruismus, zu unserer Haltung Nächstenliebe und Altruismus.
Zur Person. Auguste Comte (1798–1857), französischer Philosoph aus Montpellier, Absolvent der École polytechnique und Sekretär Saint-Simons, gilt als Begründer des Positivismus und gab 1839 der Soziologie ihren Namen.
Woher stammt das Wort „Altruismus“?
Das Wort steht zuerst im ersten Band des Système de politique positive (1851): „beaucoup d’espèces trouvent donc dans l’altruisme la source d’une harmonie“ – viele Arten finden also im Altruismus die Quelle einer Harmonie (S. 614). Wenige Seiten später spannt Comte die Skala auf: „Entre l’égoïsme complet et le pur altruisme“ – zwischen vollständigem Egoismus und reinem Altruismus (S. 693). Auf dem Titelblatt steht die Devise „Vivre pour autrui“.
Im Discours sur l’esprit positif von 1844 und im Cours de philosophie positive (1830–1842) kommt das Wort noch nicht vor. Die oft zu lesende Jahreszahl 1842 ist deshalb nicht zu halten.
Was meint Comte mit „für andere leben“?
Comte verlangt einen Vorrang, kein Opfer. Die menschliche Hauptaufgabe sei es, „à faire graduellement prévaloir la sociabilité sur la personnalité, quoique celle-ci soit spontanément prépondérante“ – die Geselligkeit allmählich über die Persönlichkeit siegen zu lassen, obwohl diese von Natur aus überwiegt (Catéchisme positiviste, S. 8). Die wohlwollenden Neigungen nennt er die „Hauptquelle des persönlichen Glückes“ (Rede, Fetscher S. 80).
Gemeint ist also eine Ordnung der eigenen Neigungen: Die wohlwollenden sollen führen, die eigennützigen dienen.
Ist der Mensch nach Comte von Natur aus sozial?
Ja. Comte spricht von der „sociabilité fondamentale de l’homme“, der grundlegenden Geselligkeit des Menschen (Cours IV, S. 539). In der Rede nennt er „die der menschlichen Natur eigenen wohlwollenden und desinteressierten Gefühle“ (Fetscher S. 78 f.), die allerdings „keine überwiegende Kraft“ besäßen (S. 80). Darin unterscheidet er sich von Thomas Hobbes, für den der Mensch zuerst sich selbst sucht.
Welche Rolle spielt Comtes Hirnlehre?
Comte stützte sich auf die Schädellehre Franz Joseph Galls. In seinem tableau cérébral zählt er sieben persönliche und drei „penchants sociaux ou altruistes“, soziale oder altruistische Neigungen (Système I, S. 699), und wendet sich gegen die „sophismes … contre l’existence propre des instincts sympathiques“ (S. 700). Die Hirnlokalisation dieser Art ist heute überholt; die Frage, ob Mitgefühl angeboren ist, beschäftigt die Forschung bis heute (siehe Empathie).
Was hat das Drei-Stadien-Gesetz mit Altruismus zu tun?
Nach Comte durchläuft das Denken drei Stadien: das theologische, das metaphysische und das positive. Die alte Denkweise sei „essentiellement individuelle, et jamais directement collective“, wesentlich individuell und nie unmittelbar kollektiv (Discours § 55; Fetscher S. 79); der positive Geist dagegen sei „directement social“ (§ 56). Altruismus ist für Comte die Moral des positiven Zeitalters.
Comte ordnet die Religionen dabei in eine Stufenfolge. Diese Rangordnung übernehmen wir nicht; Comte selbst verlangte, allen Glaubensformen „scrupuleuse justice“ zu erweisen (§ 32; Fetscher S. 47).
Was ist die Religion der Menschheit?
In seinem Spätwerk setzt Comte die Menschheit, das „Grand-Être“, an die Stelle Gottes, mit Kult, Kalender und einer Unsterblichkeit im Gedächtnis der Nachwelt. Der Einzelne zählt dabei wenig: „Pour lui, l’homme proprement dit n’existe pas, il ne peut exister que l’Humanité“ – für ihn existiert der Mensch im eigentlichen Sinne nicht, es kann nur die Menschheit existieren (Discours § 56; Fetscher S. 80). Seine Devise leitete Comte nach eigener Angabe aus der Nachfolge Christi ab; christliche Nächstenliebe und Comtes Altruismus stehen hier nebeneinander.
Wie wollte Comte seine Ordnung durchsetzen?
Comte trennt Überzeugung und Zwang. Die neue Lehre soll nur durch Zustimmung siegen: Man müsse darauf verzichten, sie „jamais prévaloir autrement que d’après le libre assentiment du public“ – je anders durchzusetzen als durch die freie Zustimmung der Öffentlichkeit; „tout recours à la violence“ wäre damit unvereinbar (Système IV, 1854, S. 374). Er verlangt „une pleine liberté d’exposition, et même de discussion“ als Schutz gegen die Entartung zur Tyrannei (S. 379).
Gegen Einzelne, die sich der Ordnung entziehen, sieht er aber eine Stufenfolge vor. Die Religion wirkt zuerst auf Herz und Geist, dann ruft sie die öffentliche Meinung an, „d’où résulte une force vraiment coercitive, mais toujours morale“; danach folgt der gesellschaftliche Ausschluss. Und: „Si cette influence indirecte devient insuffisante à son tour, il faut bien recourir à la force matérielle“ – wird auch dieser mittelbare Einfluss unzureichend, so muss man wohl zur materiellen Gewalt greifen; die Priesterschaft übergibt den Fall dann der Regierung (Système II, 1852, S. 418 f.). Die Abschaffung der Todesstrafe würde nach Comte gegen die Gesetze verstoßen, „qui sont propres à l’organisme collectif“, die dem kollektiven Organismus eigen sind (S. 419).
Die Diktatur der Übergangszeit
Für die Zeit bis zur vollendeten positiven Ordnung verlangt Comte ausdrücklich eine Diktatur. Den Staatsstreich vom Dezember 1851 begrüßt er: „notre situation républicaine permet et exige la dictature“ – unsere republikanische Lage erlaubt und verlangt die Diktatur (Brief an Senator Vieillard, 28. Februar 1852, abgedruckt in Système II, Vorwort, S. XXVII). Im Catéchisme nennt er sie eine „heureuse crise“, eine glückliche Krise (Vorwort).
Sein Programm fasst er in Leitsätzen: „La république sociale doit être dictatoriale, et non parlementaire. (Crise de décembre 1851.)“ – die soziale Republik muss diktatorisch sein, nicht parlamentarisch – und: „La république dictatoriale doit être temporelle, et non spirituelle, d’après une entière liberté d’exposition, et même de discussion“ – die diktatorische Republik muss weltlich sein, nicht geistlich, bei vollständiger Freiheit der Darlegung und sogar der Diskussion (Système III, Vorwort, 1852, S. XLI f.). Die Formel dahinter: „il suffit de concilier irrévocablement la dictature et la liberté, suivant le vœu systématique de Hobbes“ – es genüge, Diktatur und Freiheit unwiderruflich zu versöhnen, nach dem Wunsch von Hobbes (Système IV, 1854, S. 378).
Die Positivisten selbst sollen sich darauf vorbereiten: „Les positivistes sont tellement appelés à gouverner l’Occident qu’ils doivent déjà préparer leur dictature systématique“ – die Positivisten seien so sehr berufen, das Abendland zu regieren, dass sie schon jetzt ihre systematische Diktatur vorbereiten müssten (Système IV, Vorwort, S. XXVII). Gegen Unruhen genügt eine Miliz, „dont il importe que le régime dictatorial se trouve toujours préservé, pour que son essor ne soit pas forcé de se subordonner aux préjugés populaires“ – das diktatorische Regime müsse vor Unruhen stets bewahrt bleiben, damit es sich nicht den Vorurteilen des Volkes unterordnen müsse (S. 418).
In der letzten Phase übernimmt ein Triumvirat: Es soll „la répression nécessaire des délits politiques“ ausüben, die notwendige Unterdrückung politischer Vergehen, „sans la pousser encore jusqu’au terrible degré“ – ohne sie schon bis zu jenem schrecklichen Grad zu treiben (S. 466). Ohne Gerichte kündigt die Regierung „les proscriptions qu’il jugera convenables“ an, die Ächtungen, die sie für angemessen hält: Ausschluss von bürgerlichen Ämtern, Verbannung, „complété quelquefois par la confiscation“, bisweilen ergänzt durch Einziehung des Vermögens (S. 467) – gerichtet gegen die Kräfte, „qui repousseront la régénération occidentale“, die die abendländische Erneuerung zurückweisen (S. 470).
Warum sehen wir Comtes Modell kritisch?
Unsere Lesart: Wir fassen Comtes Programm mit drei eigenen Begriffen, die eine rote Linie zu denselben Strukturen sichtbar machen. Kollektivismus nennen wir den Vorrang der Menschheit vor dem Einzelnen, der bei Comte so weit geht, dass der Mensch im eigentlichen Sinne nicht existiert. Masse nennen wir das Ganze, dem sich der Einzelne einordnen soll – Comte selbst lehnte die Herrschaft der bloßen Menge ab, setzte aber eine geistige Autorität darüber. Überwachung nennen wir die Stufenfolge aus öffentlicher Meinung, Ausschluss und staatlichem Zwang, die jeden erfasst, der sich der Ordnung entzieht. Diese Begriffe sind unsere, nicht Comtes; die Strukturen, auf die sie zeigen, stehen in seinem eigenen Wortlaut oben.
Ein Altruismus, der den Einzelnen von oben einordnet und am Ende notfalls mit Gewalt zurückholt, wird zur verordneten Pflicht. Comtes Trennung – die Lehre überzeugt, der Staat zwingt – überzeugt uns nicht, weil sie den Zwang nicht abschafft, sondern einem anderen Organ überträgt. Die „altruistische Bestrafung“ der heutigen Ökonomie lesen wir als Wiederkehr dieses Gedankens (siehe Altruistische Bestrafung). Unser Gegenentwurf: Altruismus, der freiwillig ist, aus Fülle kommt und von reifen Menschen getragen wird.
Religion als Ordnung – wo das Institut anders denkt
Comte stellt eine Frage, die bleibt: Was hält eine Gesellschaft zusammen, wenn die alte Religion ihre Bindekraft verliert? Seine Antwort ist eine wissenschaftliche Religion der Menschheit, mit Gelehrten in der Rolle der Priester.
D. Harald Alke beschreibt dieselbe Abfolge – Kirche, Aufklärung, materialistische Wissenschaft – und bewertet sie umgekehrt: „Die Loslösung von jeglicher Religion hat uns inzwischen mehr Probleme beschert, als den meisten Menschen bisher klar geworden ist“ (Energie für Millionen, 1993). Eine Wissenschaft, die selbst zur Ersatzreligion wird, sieht er kritisch. Was er dagegen setzt, ist ein ehrliches, verantwortungsstiftendes religiöses Leben, das jeden Einzelnen einbezieht – „zum Wohle Aller, einschließlich unserer selbst“ (Die Ethik des Neuen Menschen, 1993). Das ist die Gegenformel zu Comtes „für andere leben“: nicht der andere statt meiner, sondern alle einschließlich meiner.
Unsere Sicht: Ein gegenwärtiges Beispiel für ein gelungenes Nebeneinander ist China. Viele Menschen pflegen dort mehrere Traditionen zugleich – Konfuzianismus, Daoismus, Buddhismus und Volksreligion überschneiden sich so stark, dass kaum jemand nur einer folgt (Pew Research Center 2023). Staat, Religion und Wissenschaft sind getrennt; keine Religion bestimmt die Politik, keine wird von der Wissenschaft verdrängt. Die Grenze, die der Staat zieht, halten wir für berechtigt: Sie richtet sich nicht gegen den Glauben, sondern gegen organisierte Strukturen, die den Frieden der Gesamtbevölkerung zugunsten einer kleinen Gruppe gefährden. Das wirkt Fanatismus entgegen und religiös begründetem Extremismus wie dem politischen Islam (Islamismus) – nicht dem Islam als Glauben. Gerade diese Trennung schafft Raum, die Anliegen der anderen zu respektieren.
Welche Stellen bei Comte sind umstritten?
Zu Comte gehören Urteile, die heute nicht mehr tragen. Wir geben sie in seinem Wortlaut wieder, damit sein Denken vollständig sichtbar ist.
Religionsstufen und „Rassen“. Comte ordnet die Phasen der Theologie Menschengruppen zu. Den Fetischismus sieht er „chez la moins nombreuse des trois grandes races qui composent notre espèce“ – bei der zahlenmäßig kleinsten der drei großen Rassen, die unsere Art bilden; den Polytheismus „chez la plus nombreuse des trois races humaines, outre l’élite de la race noire et la partie la moins avancée de la race blanche“ (Discours §§ 4–5; Fetscher S. 7). Das ist Comtes Einteilung von 1844. Wir übernehmen weder die Einteilung von Menschen in Rassen noch eine Rangordnung von Religionen oder Kulturen; sie stehen für uns nebeneinander.
Die Geschlechter. Comte wendet sich gegen „la prétendue égalité des deux sexes“, die angebliche Gleichheit der Geschlechter, und beschreibt das weibliche Geschlecht „en une sorte d’état d’enfance continue“, in einer Art fortdauernder Kindheit; die Soziologie solle „l’incompatibilité radicale de toute existence sociale avec cette chimérique égalité des sexes“ zeigen (Cours IV, 1839, S. 569 f.). Auch das ist Comtes Position, nicht unsere.
Was ist von Comtes Altruismus geblieben?
Herbert Spencer übernahm das Wort, und im viktorianischen England wurde es zum Schlagwort einer Moral ohne Kirche (Dixon 2008). Émile Durkheim nannte den Altruismus die „base fondamentale“ der Gesellschaft (siehe Solidarität durch Arbeitsteilung). Die heutige Forschung zu Empathie und Kooperation fragt weiter, was Comte fragte: wie stark die wohlwollenden Neigungen von Natur aus sind (siehe Die prosoziale Natur des Menschen). Geblieben ist das Wort – den Weg, es durchzusetzen, gehen wir nicht mit.
Verwandte Begriffe
Altruismus · Egoismus · Nächstenliebe und Altruismus · Kollektivismus und Individualismus · Altruistische Bestrafung (Fehr/Gächter) · Die Gabe (Mauss) · Empathie
Häufige Fragen
Wer hat das Wort Altruismus erfunden?
Auguste Comte, 1851, im ersten Band seines „Système de politique positive“. Er bildete es zu französisch „autrui“ („der andere“), als Gegenwort zu Egoismus. In seinem früheren „Discours sur l’esprit positif“ von 1844 steht das Wort noch nicht.
Was bedeutet „vivre pour autrui“?
„Für andere leben“ ist Comtes Devise. Gemeint ist, dass die wohlwollenden Neigungen die eigennützigen lenken sollen – nicht, dass man auf alle eigenen Wünsche verzichtet. Comte hielt ein solches Leben sogar für die Hauptquelle persönlichen Glücks.
Glaubte Comte, der Mensch sei von Natur aus egoistisch?
Nein. Er hielt die sozialen Neigungen für angeboren, schon bei Tieren sichtbar, aber für schwächer als die eigennützigen. Erziehung, Gemeinschaft und eine neue Religion der Menschheit sollten ihnen das Übergewicht geben.
Wollte Comte seine Ordnung mit Gewalt durchsetzen?
Die Lehre selbst sollte nur durch freie Zustimmung siegen; jeden Rückgriff auf Gewalt nannte Comte dafür widersprüchlich. Gegen Einzelne, die sich der Ordnung entziehen, sah er aber eine Stufenfolge vor: Gefühl und Vernunft, öffentliche Meinung, gesellschaftlicher Ausschluss – und wenn das nicht reicht, „muss man wohl zur materiellen Gewalt greifen“. Für die Übergangszeit verlangte er ausdrücklich eine Diktatur – „notre situation républicaine permet et exige la dictature“ – mit Ächtung, Verbannung und Einziehung gegen politische Gegner.
Was kritisieren wir an Comte?
Nicht das Wort, sondern das Ordnungsprogramm: Comte wollte den Einzelnen in eine von oben geführte Ordnung einfügen und hielt den Zwang dafür bereit. Aus unserer Sicht wird Hilfsbereitschaft so zur verordneten Pflicht. Altruismus trägt, wo er freiwillig ist.
Änderungsverlauf · zuletzt aktualisiert am
- — Neuer Eintrag „Altruismus bei Comte“: Herkunft des Wortes, Comtes Bedeutung, seine Ordnung und unsere Kritik – am französischen Original geprüft; Comtes Diktatur der Übergangszeit im Wortlaut.
Quellen
- Auguste Comte: Discours sur l’esprit positif. Paris: Carilian-Gœury et Dalmont 1844. Deutsch: Rede über den Geist des Positivismus, übersetzt und herausgegeben von Iring Fetscher. Hamburg: Meiner 1994 (Philosophische Bibliothek 468).
- Auguste Comte: Système de politique positive, ou Traité de sociologie instituant la Religion de l’Humanité. Bd. I–IV. Paris: Mathias / Carilian-Gœury et Dalmont 1851–1854. Bd. II bei archive.org
- Auguste Comte: Catéchisme positiviste. Paris 1852. archive.org
- Auguste Comte: Cours de philosophie positive, Bd. IV. Paris: Bachelier 1839.
- Hans Jörg Sandkühler (Hg.): Enzyklopädie Philosophie. Hamburg: Meiner 2010, Art. „Altruismus/Egoismus“.
- Thomas Dixon: The Invention of Altruism. Making Moral Meanings in Victorian Britain. Oxford: British Academy/OUP 2008. DOI 10.5871/bacad/9780197264263.001.0001
- Mary Pickering: Auguste Comte. An Intellectual Biography, Bd. I. Cambridge University Press 1993. DOI 10.1017/cbo9780511527975
- Andrew Wernick: Auguste Comte and the Religion of Humanity. Cambridge University Press 2001. DOI 10.1017/cbo9781139175982
- Michel Bourdeau, Mary Pickering, Warren Schmaus (Hg.): Love, Order, and Progress. The Science, Philosophy, and Politics of Auguste Comte. University of Pittsburgh Press 2018. DOI 10.2307/j.ctv11wk0b
- Philippe Steiner, Peter Hamilton: Comte and Altruism. In: Altruism, Gifts and Symbolic Exchange. Leiden: Brill 2025. DOI 10.1163/9789004741379_004
- Pew Research Center: Measuring Religion in China (30.08.2023), Kapitel „Confucianism, Taoism and Chinese folk religions“. Bericht
- D. Harald Alke: Energie für Millionen. Ungeahnte Reserven nutzen! Kyborg Institut und Verlag 1993.
- D. Harald Alke: Die Ethik des Neuen Menschen. Kyborg Institut und Verlag 1993 (4. Auflage 2016). ISBN 978-3-924722-04-3. Eintrag Deutsche Nationalbibliothek
- Tobias O. R. Alke: Ausgewählte Perspektiven des Altruismus. Kyborg Institut und Verlag 2017, Kap. 2–3. ISBN 978-3-96104-027-8 – eigene Vorarbeit, hier mit den Berichtigungen der Neuausgabe. Eintrag Deutsche Nationalbibliothek
Mehr vom Kyborg Institut in der Google-Suche — Als bevorzugte Quelle festlegen