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Kyborg Lexikon

Viren 

Sind Sie neuen Ideen zugänglich? Wie offen ist Ihr Horizont? Ihre Offenheit für neue Phänomene könnte der sicherste Schutz gegen Viruserkrankungen aller Art sein! Ich vertrete seit 20 Jahren die These, daß Seuchen auslösende Viren “intermittierende” DNA-Datenträger sind, mit Hilfe derer ganze Populationen Daten austauschen, die die Entwicklung betreffen. Das möchte ich jetzt ausführlich erläutern:

Viren sind keine echten Lebewesen. Sie haben keinen Stoffwechsel. Sie haben keine Möglichkeit der Vermehrung wie z.B. Geschlechtsorgane oder den Austausch von DNS. Sie können sich nicht fortbewegen. Sie können sich nicht ernähren, folglich auch keine Stoffe aufnehmen, um sich zu vermehren. Die Masse der Viren wird nie erkannt, weil sie einfach ihren Job tun, ohne aufzufallen. 

Im Unterschied zu den vielen Horror-Stories über die schrecklichsten Virus-Seuchen sind nur extrem wenige Viren tatsächlich eindeutig nachgewiesen worden. Ob und was sie dann angeblich tun, ist noch weniger erforscht! Ohne ihre speziellen Wirte (?) haben sie keine Funktion (?). Erst wenn sie in einen geeigneten Organismus hineingeraten, dort dann auch noch in die passenden Zellen geraten, werden sie von den Wirtszellen aufgenommen, in deren genetisches Programm integriert, in größerer Menge reproduziert, was zur Zerstörung der Wirtszelle führen kann, und schließlich werden sie von dem erkrankten Wirt ausgestoßen und weiter verbreitet. Die Produktion und Integration von Viren wird durch Hormone, Enzyme und Messenger-Substanzen induziert. Die Viren selbst haben Arme, mit denen sie sich an einer geeigneten Zelle festklammern und ein Injektionssystem, mit dem sie ihre Erbsubstanz in die Zelle injizieren. Das wird zumindest behauptet. Die Nachforschungen der Impfkritiker lassen immer mehr Zweifel aufkommen, ob diese Behauptungen irgend etwas mit der Realität zu tun haben. 

Aber wo kommen denn diese Viren ursprünglich her? Es gibt vermutlich tausende von Viren, und niemand weiß, wozu sie gut oder schlecht sind. Wer Lust hat, könnte aus der normalen Atemluft jede Menge Mirkoorganismen bis hin zu Viren herausfiltern und untersuchen. Da treiben sich unzählige Viren auf unserem Planeten herum, die keinen Schaden anrichten. Möglicherweise handelt es sich bei den Viren nur um Genbausteine aus defekten Zellen irgend welcher Organismen. Trotzdem atmen wir sie ein und wieder aus, oder sie verlassen uns über unsere Ausscheidung.

Ich möchte der naturwissenschaftlichen Virusdefinition eine ganz andersartige entgegenstellen. Der Bauplan der Viren gleicht einer Diskette oder CDRom für den PC mit einem speziellen Programm zum Öffnen. Sie können nur von dem dazu passenden Programm geöffnet werden. 

Viren sind intersomatische, freibewegliche, genetische Kommuni-kationsträger. Wir selbst produzieren sie ständig. Sie werden mit der Atemluft und unseren sonstigen Ausscheidungen verbreitet. Solange keine Epidemie auftritt, wird gar nicht danach gesucht. Wenn ein Mensch zu neuen Erkenntnisebenen vordringt, produziert er neue Viren und verbreitet sie. Andere Menschen integrieren sie in ihr System. 

Nur wenn ein Teil der Bevölkerung die neue Botschaft nicht versteht, werden diese Leute krank. Das heißt, sie haben sich einer neuen, übergeordneten Botschaft widersetzt. Wer sich beharrlich weigert, eine neue Nachricht zu integrieren, stirbt unweigerlich ab, z.B. an “Kopfgrippe”. Nur in diesem Fall finden die Außenstehenden die Botschaft, den “Brief”, die “Diskette”, die Viren als Ursache. Je höher sich einzelne Avantgardisten (Menschen, die vorangehen) entwickeln, desto schwerer kommen die ewig Gestrigen, die “Konservativen” mit. Sie versuchen ihren Status zu konservieren, weil er ihnen aus irgendeinem Grunde gut erscheint. In Wirklichkeit sind sie unfähig, sich noch weiter zu entwickeln. Aus diesem Grunde kommt es immer wieder vor, daß bei älteren Menschen die Zirbeldrüse verkalkt, um eine weitere geistige Entwicklung zu verhindern. Und aus diesem Grund töten die Konservativen oft die Propheten, die schon Botschaften von morgen verbreiten. 

Wozu sind diese Viren nun gut? Die meisten einzelligen Organismen vermehren sich nur durch Zweiteilung. Also wie kann überhaupt ein Austausch zwischen den Lebewesen einer Art stattfinden, wenn sie sich nur teilen? 

Die höher entwickelten Pflanzen und Tiere, einschließlich dem Menschen, sind zweigeschlechtlich. Im Laufe eines Lebens können die verschiedenen Individuen einer höheren Rasse oder Art nur begrenzt DNA-Erfahrungsaustausch mit anderen Lebewesen ihrer Art haben. Bei den Bäumen fliegen die Pollen in Massen durch die Luft und ein Baum kann zugleich von tausend anderen Pollen von tausend verschiedenen anderen Bäumen in seiner Umgebung bestäubt werden. Das ermöglicht also einen maximalen Austausch von Erbgut. 

Für uns Menschen oder alle anderen Säugetiere ist das nur sehr begrenzt möglich. Die Zahl unserer sexuellen Kontakte in einem Leben ist begrenzt. Die Zahl der möglichen Nachkommen pro Frau ist noch mehr begrenzt. 

Wir wissen inzwischen mit Sicherheit aus der Forschung, daß völlig unterschiedliche Mikroorganismen, z.B. in der menschlichen Jauche, ihre Daten untereinander austauschen, obwohl sie nicht im Mindesten verwandt sind und sich so fremd sind wie eine Giraffe und ein Krokodil (z.B. Salmonellen und Escherichia coli). Sie helfen sich gegenseitig gegen die Seuche Mensch mit seinen Antibiotika. Sie tauschen Daten aus, wie man sich gegen unsere Chemiewaffen schützt. Irgendwie “erklären” unsere normalen Darmbakterien E. coli, die von einem Menschen ausgeschieden werden, der gerade mit Antibiotika vergiftet wurde, ihren fremden Genossen Salmonalla in der Jauche, wie man seine DNA verändern muß, um die chemischen Angriffe zu überleben. Das ist wirklich so gewaltig, als wenn eine Giraffe einem Krokodil erklärt, wie man ohne Wasser überlebt, oder umgekehrt, als wenn ein Krokodil der Giraffe beibringt, wie man taucht und Eier legt, wenn die große Flut kommt. Wie sie das machen, ist unklar.

Jedes Individuum kann nur mit einer begrenzten Anzahl von Artgenossen kopulieren, mit der Masse niemals. Mit anderen Arten und Gattungen schon gar nicht. Wie werden also Evolutionsdaten, die aus der Erfahrung und der Denkleistung einzelner Individuen erwachsen, verteilt? 

Ich meine, daß das der Sinn der DNA-Datenpakete in den Viren ist, die von Fall zu Fall irgendwo in uns geschaffen und verteilt werden. Wer diese “Disketten” mit dem Wind oder wie auch immer aufnimmt und in seine Matrix integriert, der wird gar nicht erst krank. Es geht einfach weiter. Aber wer blockiert ist, schwächlich oder krank, den wirft die neue Botschaft um. Er erkrankt. Begreift er die Lektion, ist er bald wieder gesund. Weigert er sich in der Entwicklung mitzugehen, stirbt er irgendwann.

So betrachtet, sind Viren ein sinnvolles Mittel, um zwischen sehr vielen verschiedenen Mitgliedern einer Rasse, oder aber zwischen fremdartigen Rassen, Erfahrungen über die DNA auszutauschen. Aus diesem Grund leiden wir in Europa viel mehr unter einer Hongkong-Grippe, als unter unserer eigenen, und die Asiaten haben viel mehr Angst vor unserem Schnupfen, als vor Cholera. 

Lernen wir die Natur begreifen. Das hier ist ein gutes Beispiel für die Vielfalt des Lebens. (> Aids-Lüge oder > BSE).

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