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Kyborg Lexikon

Sexualität und Fortpflanzung

Die Weisen Indiens sagen, daß die ursprüngliche Kraft des Universums, das unbeschreibliche Brahman, sich seiner selbst bewußt werden wollte. Weil eine einzige, in sich unterschiedslose Energie, sich auch nicht wahrnehmen kann, teilte sich das Brahman in Gott Brahma, mit der Fähigkeit der Erkenntnis (Chit, Rationalität) und Atman, die weibliche Seele, mit der Fähigkeit der Empfindung, des Gefühls (Ananda). Aus dieser Ursprünglichkeit entstanden alle zweigeschlechtlichen Wesen, die nun Gottes ursprüngliche Absicht der Erkenntnis ausführen (ausleben).

Sexualität ist also die ursprünglichste, natürlichste Sache der Welt. Sie ist der größte Motor für unser Handeln, denn wenn wir, diesem göttlichen Auftrag gemäß, die Welt erkennen und Erfahrungen gewinnen, dann wollen wir diese Erfahrungen weitergeben an unsere Nachfahren. Das geschieht über den Sexualakt. Unsere Bücher werden verloren gehen. Doch eine Essenz unserer Erfahrungen wird Teil unserer Gene. Wir tragen bereits das Wissen aller Generationen vor uns in unseren Genen. 

Bei den umfangreichen Untersuchungen zum Kindsey- und zum Masters-Report in der Mitte des letzten Jahrhunderts stellten die Forscher fest, daß ein Teil der Spermien durch das lockere Gewebe in den Körper der Frau eindringt und dort “resorbiert” wird. Wozu? Eine Schwangerschaft kann das nicht geben. Offensichtlich tragen die Spermien, die beim Mann täglich neu produziert werden, seinen Erfahrungsschatz in sich. Ja, unsere Erfahrungen werden in die Genome neu zu produzierender Spermien integriert. Das bedeutet, je mehr Lebenserfahrung ein Mann sammelt, desto mehr kann er an seine Kinder weitergeben. 

Aber auch die Frau, mit der er schläft, nimmt einen Teil seiner Spermien, seiner Daten in sich auf und integriert sie in ihren Körper. Aus diesem Grund sagen die Yogis, daß eine Frau “das Bild eines jeden Mannes in sich trägt”, mit dem sie Sex hatte (ohne Gummi). 

Folglich sollte man sich überlegen, mit wem man ins Bett geht. Über die Schwingung der DNA stehen wir für den Rest unseres irdischen Lebens mit all jenen in Verbindung, mit denen wir ohne Präservativ Sex hatten. Eine bewußte Partnerwahl ist also sinnvoll. Je sensibler ein Mensch ist, desto mehr kann er fühlen, ob Partner(innen) aus früheren Beziehungen noch in einer geistigen Beziehung zu ihm / ihr stehen.

Dabei sollte jedoch beachtet werden, daß es gerade das Ziel des Aktes ist, daß die Spermien der Frau übergeben werden. Wenn ein Mann sich “nicht in einer Frau verwirklichen kann” und eine Frau keine neuen Erfahrungen geschenkt bekommt, kann das auf die Dauer zu einem neurotischen Sexualverhalten führen. Der Akt dient dann vielleicht noch dem Abreagieren, aber der geistige Effekt fehlt. Es wird sinnlos. 

Instinktiv wissen das alle. Darum fahren so viele Männer aus Deutschland über die Ostgrenzen, weil die Frauen dort Sex ohne Gummi akzeptieren. Die Männer sind zufriedener, und diese Frauen sammeln die geistigen und genetischen Daten ihrer Freier, was sie wiederum geistig voranbringt. Sie gleichen sich in ihrem Verhalten, in ihrem Bewußtsein, an den Weststandard an. Es ist eine verdrehte, überhebliche Denkweise, die Prostituierten nur als arme Opfer zu sehen. Sie hatten einen Grund für diesen Lebensweg, und manchen gelingt es sehr gut, nach diesem Leben am Rande der Gesellschaft auf andere Ebenen aufzusteigen. Ich hatte wiederholt Prostituierte in der Beratung. Ich konnte beobachten, daß diese Frauen sich durch eine intelligente, weitsichtige, ehrliche und zum Teil sogar philosophische Geisteshaltung auszeichnen, die man bei der Mehrheit unserer Gesellschaft vergeblich sucht. Auch Statistiken haben bewiesen, daß Prostituierte überdurchschnittlich intelligent sind. Wir sollten uns davor hüten, Außenseiter als schlecht oder dumm einzustufen und uns irgendwie erhaben zu fühlen. Sie sind anders als wir, doch deshalb keineswegs minderwertige Menschen.

Ein erfülltes Sexualleben ist die sicherste Garantie gegen Krankheiten aller Art. Umgekehrt ist es die beste Methode ein Volk klein, unzufrieden und krank zu halten, indem man die natürliche Sexualität unterdrückt, verteufelt und verbietet. Jede Angstneurose in Bezug zur Sexualität ist für die herrschende Kaste und für die Krankheitsindustrie ein Schlüssel zum Erfolg. 

Da Sexualität eine Lebensäußerung aus dem 2. Chakra ist, aus dem Zentrum unserer kreativen, schöpferischen Kraft, fördert eine positive sexuelle Beziehung jede andere Art von Erfolg. Wer sexuell angeregt und zufrieden ist, kommt auf eine Menge guter Ideen, hat Lust auf neue Projekte, traut sich mehr zu, ist engagiert, will sich und dem Partner / der Partnerin beweisen, daß das Leben einen Sinn hat und Spaß macht.

Wem das alles fehlt, der kommt auf abartige Gedanken und Ängste aller Art. Er / sie wird zuerst unzufrieden, dann aggressiv oder depressiv und leidet unter allen nur erdenklichen Störungen und Krankheiten. Seine / ihre Kreativität bricht zusammen oder sie bekommt eine verkrampfte Note. Der Verlust kommt in seinen / ihren Werken zum Ausdruck. 

Wenn Sie ein krasses Beispiel möchten: Die Erfindung und Verbreitung der Pille war ein Befreiungsschlag für die Sexualität. Diese Entdeckung fiel zusammen mit dem wirtschaftlichen Boom der Nachkriegszeit. Die Pille kam ab ca. 1962 groß heraus. In den siebziger Jahren lief sie parallel zur weltweiten Studentenrevolte, zur Verbreitung von Haschisch und LSD (die Blumenkinder), zur vorzeitigen Beendigung der US-Kriege in Asien und zu einem wirtschaftlichen Boom weltweit, sowie zu einem Schrumpfen des christlichen Einflusses der Großkirchen mit ihrer Sexualfeindlichkeit.

Die Propaganda für > AIDS ab 1982 war ein Hilfeschrei der gequälten Seelen aus dem Vatikan und der Pharmaindustrie. Man produzierte eine neue Lustseuche und redete mit massiver Propaganda ganzen Völkern einen neuen Horror vor Sex ein. Parallel dazu entstand unter jungen Menschen die Stimmung von “No Future” und “Null Bock”, die Wirtschaft quälte sich immer langsamer voran, bis wir nun 2002 die höchsten Arbeitslosenzahlen seit 30 Jahren erwarten, die Wirtschaft sich in USA und Deutschland de facto in einer Rezession befindet (rückläufig), die deutschen Schulen in internationalen Standards auf Platz 25 gelandet sind und die jungen Menschen Angst haben, überhaupt noch miteinander ins Bett zu gehen. Parallel dazu hat Amerika einen neuen Krieg angefangen, der “so schnell noch nicht zu Ende gehen wird” weil man ja “noch so viel gegen den Terrorismus tun muß”. Wer gegen diesen Krieg und gegen Aids ist, ist ein Terrorist.

Verstehen Sie mich bitte richtig: Ich bin nicht für Promiskuität. Ich halte nichts von “one night stands”. Ich bin gegen > Drogen und Perversionen aller Art, ebenso gegen Gewalt. Wer seelisch gesund ist, braucht weder Gewalt, noch sonstige Krankheiten. 

Eine gesunde Sexualität ist jedoch ein elementarer Bestandteil unseres Lebens. Als in vergangenen Jahrhunderten und auch noch in den letzten 20 Jahren Menschen aus Europa z.B. Yoga aus Indien mitbrachten, waren sie auch nicht gerade ehrlich. Wir bekamen Yoga hier als eine Art steriles Programm für Asketen geliefert. In Wirklichkeit waren diese verklemmten Engländer aus der theosophischen Weltbewegung viel zu christlich, als daß sie die Texte ehrlich übersetzt hätten. Die indischen Yogis waren Männer und Frauen. Sie lebten oft zusammen und hatten Sex miteinander. In den Originalschriften des Patanjali u.a. alten Texten finden sich attraktive Anweisungen, wie der Yogi Sex am Besten in seinen Yoga integriert. Mit Hilfe seiner Yogini, die seinen Lingam als Flöte benutzt, wird er in höchste Höhen geschickt, wo die kreative Kraft der Sexualität ihn mit den göttlichen Ebenen verschmelzen läßt. Das steht im Hathayoga, nicht etwa im Tantra. Dort ist es sowieso normal.

Sie sehen, wenn wir uns in der Welt umschauen, dann gewinnen wir ganz andere Einsichten in die Funktionsweise des menschlichen Lebens, als uns die christlich-kapitalistische Schulweisheit zugesteht. 

Die alten Yogis waren der Meinung, man sollte sich eine(n) gute(n), passende(n) Partner(in) suchen, sich auf diese(n) konzentrieren und gemeinsam den Weg der Erkenntnis beschreiten. Sicher wird es vorkommen, daß man im Laufe seines Lebens verschiedene Sexualpartner(innen) hat, doch sollte man seine Sexualität stets bewußt leben und genießen. 

Es ist ebenso normal, daß Menschen im Laufe ihrer Entwicklung, meistens zwischen Anfang 20 und Ende 30 das Bedürfnis haben, Sex mit verschiedenen Partner(innen) zu erfahren. Folgen Sie Ihren Gefühlen, genießen Sie es, sammeln Sie Erfahrungen, wählen Sie bewußt, tun Sie es bewußt!

Wenn Sie irgendeine andere Krankheit haben, frustiert oder deprimiert sind, dann sollten Sie sich stets fragen, ob ihr Sexualleben in Ordnung ist, und ob man da vielleicht etwas positiv verändern könnte oder sollte. Erzwingen läßt sich nichts, doch es kann ganz neue, positive Kräfte freisetzen.

Affirmation:

Ich lebe und liebe bewußt! Ich genieße mein Leben!

Channelbotschaft von Horus über Sex und Kinder, 6.2.91  20.50 Uhr  „Es geht ums Arbeiten am Selbst. Das ist ein Wesenszug der Menschen. Die Sexualität darf nicht ausgeklammert werden, sie ist ein Teil davon. Leben heißt Sex. Das ist bei allen Zellen so.”

Zu einem Mann in der Beratung:“Dein Vater wollte Kind sein und durfte es nie. Deshalb konnte er kaum je richtig mit seinen Kindern umgehen. Wenn Eure Kinder so alt sind wie damals, als mit Euch als Kind etwas Negatives passierte, dann kommt die Erinnerung und ihr provoziert erneut mit Euren Kindern etwas Ähnliches, um es zu verarbeiten. Deine Kinder provozieren Dich, um Dich zu befreien. Nur wenn Du diese Dinge schon selbst verarbeitest hast, werden sie hinfällig, gelöscht und erlöst.” Man bedenke, welches Licht diese Aussage auf das ‘störende’ Verhalten von Kindern wirft, die ihre Eltern provozieren, “um sie zu befreien”!

Eine Channelbotschaft von Junow 19.2.91, 8.47 Uhr: Auf unsere Frage, ob die Lichtwesen von Orionis auch männlich und weiblich sind, sagte uns Junow: „Ja, wir haben sehr hübsche Frauen hier, genau wie ihr. Ja, es gibt auch Kinder, aber sie entscheiden erst später, ob sie männlich oder weiblich werden.“ Meine Überlegung, ob diese Lichtwesenheiten folglich auch so etwas wie Sexualität haben, wurde sofort beantwortet: „Wir machen es anders.“ 

Channelbotschaft von Horus, 11.2.91, 5.57 Uhr:

Frage: Gibt es eine Parallele zwischen den Kriegen, die primär die Männer anzetteln, und dem Sperma bei der Befruchtung? Eine Wiederbelebung und Aufarbeitung der Jagd zur Eizelle?

Horus: “Ja, auch da ist Feindschaft zwischen den Fraktionen, wie in einem Land, je nach der erblichen Anlage. Wenn eine Frau mit zwei Männern schläft, kommt es zum Kampf der Samen. Das ist so, energetisch. Manche Frauen sammeln Männer wie Trophäen. Sie wollen fühlen wer der Stärkere ist, in sich.“

In der Tat haben Wissenschaftler entdeckt, wenn sie Sperma plus eine Eizelle in eine Schale geben, daß die Spermien sich nach unbekannten Regeln in verschiedenen Gruppen orientieren, sich zum Teil gegenseitig behindern, um einem aus ihrer Gruppe den “Durchbruch zur Eizelle” zu ermöglichen.

Auf der anderen Seite sagte > R.A. Wilson, “Zufällig kann ich mich noch ganz genau daran erinnern, was für ein großartiges Gefühl es war, in diese gigantische, strahlende Halle mit dem gleich einer Sonne leuchtenden Ei hineinzutreiben. Ich wußte ganz genau, daß ich mich nicht an der allgemeinen Rangelei der anderen Samenzellen beteiligen mußte. Ich konnte mir Zeit lassen. Und dann fühlte ich Ihren Ruf, ihre Entscheidung. Leuchtende Tentakeln zogen mich heran und sie sagte: Ich will Dich! Vor lauter Begeisterung stülpte ich mich um und übergab diesem wundervollen Wesen meine Botschaft.” 

Die Anderen mögen ja auf die Jagd gehen, um zu gewinnen, doch ich bin auf Grund meiner eigenen Erinnerungen und auf Grund vieler Erfahrungen aus der Reinkarnationstherapie mit anderen Menschen sicher, daß die Eizelle entscheidet, welche Samenzelle sie auswählt. Sie weiß genau, was sie will, und von welchem geistigen und genetischen Programm eine Samenzelle erfüllt ist.

An dieser Stelle sollten wir darüber nachdenken, was das wohl für ein Leben wird, daß mit dem gewaltsamen Aufreißen der Eizelle beginnt, wo gewaltsam Chromosomen hineingespritzt werden, was nur wenige Eizellen überleben: Die künstliche Befruchtung ist ein Akt schlimmster Gewalt. Das konnten sich nur Männer ausdenken, die es wohl nicht verkraften, daß die Eizelle die Kraft der Entscheidung in sich trägt und sie einer freiwilligen Auswahl unterworfen wurden. Es sind perverse Machtgelüste. Von einem US – Wissenschaftler wurde bekannt, daß er bei den künstlichen Befruchtungen in seinem Institut nicht den vom Typ her ausgesuchten Samen verwendet hat, sondern so weit es sich machen ließ, seinen eigenen verwendet. Auf diese Weise hat er wohl ca. 400 Frauen sein Sperma verabreicht. Auch eine Art, sich zu vermehren.

Horus, 22.2.91 Blow your mind! Sexuelle aktive Frauen sind intuitiver…“

Horus 7.3.2000  16.00 Uhr: “Sexualität will ausgelebt werden. Erst wenn Du das getan hast, in einer Phase wesentlich zwischen 25 und 42, tun sich bestimmte neue Tore auf in andere spirituelle Dimensionen. Solange die Sexualität verklemmt ist, bleiben diese Tore verschlossen. Das Leben frohen Herzens genießen! 

Neue Entwicklungskonzepte eröffnen sich immer dann, wenn die Zeit dafür reif ist. Es gibt also natürliche Entwicklungskonzepte. Sie stehen für dich bereit, und es ist nur die Frage, wann du dafür bereit bist. Diese kosmischen Konzepte sind eh immer da. Die Frage ist, wo du andocken kannst, um wieder ein Türchen zu öffnen, um etwas zu erleben.”

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Kommender Messetermin:

Spiritualität & Heilen Mannheim

06.-08.10.2023

Rheingoldhalle Mannheim
Rheingoldstr. 215
68199 Mannheim

Anfahrt (GoogleMaps)

© Bild: P.Sun - Hamburger Morgenpost

Besuchen Sie uns am kommenden Wochenende
auf der Spiritualität und Heilen
in der Rheingoldhalle in Mannheim.

Sammeln Sie Erfahrungen mit den
Horus Energiepyramiden
und lernen den Wert edler Kristalle kennen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Herzliche Grüße,
Tobias Alke

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