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Kyborg Lexikon

Hände

Wenn wir über die Hände sprechen, meinen wir das Begreifen, Ergreifen und “etwas festhalten wollen”. Das sollten wir auch im übertragenen Sinn mit einbeziehen. Wenn jemand Probleme mit seinen Händen hat, dann hat er vielleicht auch Probleme, eine Situation zu begreifen. Bei Beschwerden an den Händen muß ich mich fragen: Was kann ich nicht begreifen? Begreife ich die Umstände, unter denen ich lebe? Begreifen meine Hände, womit ich es zu tun habe, worum es bei meiner aktuellen Situation geht? Habe ich die Sache nicht richtig im Griff? Woran hindert mich diese Störung?

Übung: Dabei geht es auch ums Loslassen. Nehmen Sie einen Gegenstand in eine Hand und danach, ohne loszulassen, einen zweiten, dann einen dritten. Sie werden merken, mehr als ein oder zwei, höchstens drei Gegenstände können Sie nicht auf einmal in einer Hand halten. Das ist ein wichtiger Hinweis auf das, worum es im Leben geht. Wir können zugreifen, festhalten und begreifen, aber wir müssen einen alten Zustand oder eine alte Sache loslassen, um eine neue Sache erfassen zu können.

Die indische Mudra-Lehre beschreibt exakte Positionen der Hände, Finger, Füße und Zehen. Jeder Finger hat eine bestimmte Energie und steht mit bestimmten Hirnzentren in Verbindung. Das gilt gleichermaßen für die Füße und die Zehen, nur, daß wir mit den kurzen Zehen nicht so eine komplizierte Arbeit machen können wie mit unseren Fingern.

Die Daumen und die großen Zehen haben eine Beziehung zu unserem Ego. Wenn wir aus Zeigefinger (lernen) und Daumen (Ego) einen Ring bilden, dann wird in unserem Hirn ein bestimmter Schaltkreis geschlossen. Diesen Ring aus Zeigefinger und Daumen bezeichnet man als Gyan Mudra: Wir können besser intuitiv lernen. Das ist der Sinn der Meditation: Auf einer höheren Ebene lernen, ohne sich anzustrengen.

Die Bedeutung der Finger: Daumen = Ego, Zeigefinger = lernen, Mittelfinger = Macht, Ringfinger = Karma, Kleiner Finger = Kommunikation. Mit den Mudras der Finger fördern wir die entsprechenden Eigenschaften und Fähigkeiten, wie ich sie gerade aufgezählt habe:

 Daumen + Zeigefinger = Gyan Mudra: besser lernen, verstehen

Daumen + Mittelfinger = Shuni Mudra: Energie konzentrieren

 Daumen + Ringfinger = Ravi Mudra: Karma begreifen und auflösen

Daumen + Kleiner Finger = Buddhi Mudra: verstehen und verstanden werden

Den Ehering tragen wir am Ringfinger. Die Partnerschaft ist Teil unseres Karma. Mit einer Partnerschaft können wir neues Karma schaffen und vielleicht gemeinsam altes Karma auflösen. Zwei Eheringe, von beiden Partnern getragen, in der gleichen Art hergestellt, sind wie Antennen, die für eine konstante Kommunikation der beiden Partner sorgen. 

Übung: Wenn Sie einmal eine wichtige Verhandlung, ein Gespräch oder eine Prüfung haben, dann haken Sie die beiden kleinen Finger ein, und ziehen Sie fest nach rechts und links. Wenn wir die kleinen Finger etwas dehnen, fördert das unseren Durchblick. Wir begreifen besser, was andere von uns wollen, und wir können uns besser verständlich machen. 

Die Hände werden vom 2. Chakra gesteuert und sind Ausdrucksorgane unserer Kreativität. Wir sollten sie stets in diesem Zusammenhang sehen. Wenn Sie sehen, wie gerade oder krumm Ihre eigenen Finger und Zehen sind, dann bekommen Sie einen Eindruck davon, wie gerade oder wie schwierig für Sie der geistige Umgang mit Ihrer Außenwelt und mit Ihren Mitmenschen ist. 

Wiederum gilt, daß es bei der linken Hand mehr das Gefühlsleben betrifft und bei der rechten Hand mehr die Verstandesleistungen. Die linke Hand ist an die rechte, intuitive Hirnhälfte angeschlossen und die rechte Hand an die linke Hirnhälfte mit dem Verstand.

Kalte Hände bedeuten eine schlechte Durchblutung. Es bedeutet, daß Du dich aus der Außenwelt zurückziehst bzw. Angst hast, voll hineinzugreifen. Das läßt sich beheben, indem Du regelmäßig die Hände fest aneinander reibst, bis sie warm werden. 

Übung: Praktiziere außerdem Greifübungen, indem Du dir vorstellst, daß Du ganz fest Deinen Anteil am Leben ergreifen willst: Strecke die Arme waagerecht nach beiden Seiten aus, die Handflächen weisen nach vorn, dann unter Anspannung die Hände fest schließen. Stelle Dir vor, daß rechts und links, eigentlich überall um uns herum, goldene Energiebänder durch den Raum laufen. Ergreife einige dieser goldenen Fäden, dieser “Phasen”. Du sollst jetzt imaginär Dein Glück ergreifen und festhalten, ganz fest zufassen, und dann unter Anstrengung Deine Hände und diese goldenen Fäden nach vorn vor Deine Brust bringen. Greife nach den goldenen Fäden, die alles und jeden auf diesem Planeten irgendwie miteinander verbunden! Ziehe Deinen Teil davon zu Deiner Mitte, zu Deinem 4. Chakra, vor Deine Brust. Während Du mit locker ausgestreckten Armen zugreifst, atmest Du tief und ruhig ein. Wenn die Fäuste geschlossen sind, Atem anhalten. Nun Hände und Arme anspannen und vor die Brust bringen. Dann die Hände locker lassen und die Übung wiederholen. Mindestens 10 mal wiederholen! (> Arme)

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