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Kyborg Lexikon

Atembeschwerden und Asthma

Bei Erkrankungen und Allergien dieser Art liegt ein organisches Entgegenkommen vor. Das heißt, in diesem Organbereich liegt eine Schwäche vor, die noch gesteigert wird durch Konfliktstoff.

Der Konfliktstoff bei Atembeschwerden (Asthma, Bronchitis) beruht auf Interaktionen des Großhirns mit seelischen, gemütsmäßigen Reaktionen (limbisches System).

Die eine Seite denkt, die andere Seite fühlt. Die Beschwerden treten auf, wenn das Fühlen und das Denken nicht in Einklang gebracht werden können. “Ihm bleibt die Luft weg.”

Asthma ist eine Unterdrückungskrankheit. Asthma zeigt an, daß der betreffende Mensch empfindlich und übersensibel ist und daß er sich schwer tut, die Schwierigkeiten und Belastungen aus seiner Umwelt zu ertragen und sich zu behaupten. Asthma ist oft ein unterdrücktes Weinen. Der betreffende Mensch fühlt sich traurig, erdrückt von seinen Problemen oder unterdrückt von seinen Mitmenschen und seiner Umwelt. 

Asthma tritt sehr häufig durch eine Belastung in der Umwelt auf (Schadstoffe),  was natürlich niemanden weiter verwundert in der heutigen Zeit hier in Mitteleuropa. Es tritt aber ebenso häufig auf, weil Kinder von den Eltern nicht angenommen werden oder spüren, daß Sie unerwünscht zu früh gekommen sind, daß sie angeblich zuviel Unkosten verursachen, oder daß sich die Eltern darüber Gedanken machen, wie sie die Kinder ernähren sollen. Es ist ein Problem der Kriegs- und Nachkriegsgeneration. Es wird ebenso zum Problem-Ausdruck der No-Future-Kinder aus den vergangenen 20 Jahren. Ein großer Teil der deutschen Kinder aus den vergangenen 20 Jahren sieht keinen Sinn mehr im Leben. Sie sind intelligenter und weltoffener als frühere Generationen. Sie sehen die Mißstände in der Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft, finden keinen Job und haben Angst vor einem neuen Weltkrieg.

Der Asthma-Anfall ist eine typische Situation, die zeigt, daß der Betreffende nicht mehr atmen kann, daß er seine Energie gegen sich selbst richtet. Der erste Auslöser ist oft eine zu ängstliche oder eine zu harte Mutter. Die Asthmatiker haben hohe moralische Ansprüche. Sie betrachten sich meistens selbst als edle und feine Menschen. Oft genug werden sie von der Umwelt nicht als edle Menschen akzeptiert. Das liegt nicht unbedingt nur an den Asthmatikern, denn die Umwelt fühlt sich vom Asthmatiker durchschaut. Es ist dann ein Trickspiel hin und her, wo es immer die Frage ist, wer letztlich für die Probleme des Asthmatikers die Verantwortung übernehmen soll. 

Natürlich muß er sie selbst übernehmen, soweit es die Krankheit betrifft, aber an so einer Krankheit, ebenso wie an chronischem Husten oder an chronischem Schnupfen, ist zweifellos die ganze Familie mitverantwortlich. 

Bei der Konfrontation mit den Ansprüchen oder mit den Machtinteressen eines Anderen verschlägt es dem chronischen Bronchitiker oder Asthmatiker leicht die Sprache. Er weiß nicht mehr, wie er sich durchsetzen soll und ist der Ohnmacht nahe. Es ist seine eigene Hilflosigkeit, weil er sich beispielsweise in seiner frühen Kindheit nicht gegen die Reglementierungen einer harten Erziehung durchsetzen konnte. Er weiß nicht mehr, wie er sich Luft machen soll. Sein Leben beinhaltet zu wenig Lust und Freude. Zum Schluß bleibt nur noch der Husten übrig, und der Husten ist identisch mit dem Bellen der Hunde, wenn sie versuchen, durch Laut geben ihr Revier abzugrenzen. Asthmatiker und Bronchitiker sollten darauf achten, daß sie in einer sauberen, klaren Umwelt leben, daß sie mit anderen Menschen, die das nicht genauso sehen wie sie selbst, etwas Nachsicht haben und daß sie ihren eigenen Anteil zu einer sauberen, klaren Umwelt beitragen.

Beim Asthma geht es mehr um wechselseitige Machtspiele und um Unterdrückung. Dabei kann es sehr wohl so sein, daß ursprünglich ein Kind unterdrückt wurde und sich dann nach und nach das Asthma als Notsignal etabliert. Später reagiert dieser Mensch immer dann mit Asthma, wenn er sich nicht durchsetzen kann. Und noch später kann es sein, daß er sich mit einem Asthmaanfall hilflos darstellt, um wieder bemuttert zu werden und um mit seiner Krankheit seine Umwelt zu kontrollieren oder zu terrorisieren. 

Weitere Ursachen für diese Atembeschwerden sind Trennungsängste. Diese Erlebnisschocks werden meist in früher Kindheit ausgelöst. Zum Beispiel in der Baby- oder Kleinkindphase durch Verlust eines Elternteils. Ein Muster, das daraus resultiert, ist der Ausdruck: “Ich bin ja so hilflos.” “Ich kann nicht.” “Bitte hilf mir doch.”

Asthma kommt vom Verhalten, fragt sich nur, was sich da jemand verhält. Bronchiale Erkrankungen haben immer was mit “nicht gefallen wollen” oder “nicht genug können” zu tun. Menschen mit derartigen Erkrankungen sollten lernen, ihre Ansprüche zu relativieren, vielleicht zu reduzieren. Sie müssen lernen, sich selbst zu lieben und anzuerkennen. Sie sollten mein > “Erfolgskonzept” gewissenhaft studieren, um aus der eigenen Verantwortung und der eigenen Stärke ihre eigene Welt zu regulieren. Nur so werden sie sich von dem Zuspruch anderer unabhängig machen und mehr Lebensfreude empfinden.

Bei diesen Erkrankungen wird empfohlen, daß der Mensch seine Reflexe besser trainiert. Er könnte zum Beispiel ein Instrument spielen lernen und 10-Finger-blind-Schreibmaschine. Auch die Beschäftigung mit einem modernen Videospiel ist ein gutes Mittel gegen Asthma. Dabei kann der Kranke zugleich seine unterschwelligen Aggressionen abreagieren. Die Autorennen im Computer sind relativ harmlos und ein gutes Hilfsmittel für diese Zwecke. Kinder mit Atemwegserkrankungen vergessen für die Zeit des Action-Spiels ihre Krankheiten und husten viel weniger, erst recht, wenn sie das Spiel erfolgreich beherrschen. 

Autogenes Training ist ein sehr wertvolles Hilfsmittel gegen diese Krankheiten. Beim Autogenen Training kann es anfangs zu einer erheblichen Verschärfung derartiger Krankheiten kommen. Die Übungen sollten dann besser im Sitzen ausgeführt werden. Dem Kranken wird seine Misere und seine Verkrampfung bewußt. Es ist vielleicht wirklich seine Art, andere mit seinem Asthma zu erpressen (Er kann nicht arbeiten). Beim AT wird ihm schnell bewußt, daß er diese Zustände kontrollieren kann. Damit verliert er ein Machtmittel. Es kann auch sein, daß ihm im AT die alten Zustände aus der Kindheit bewußt werden, die seine Krankheit verursacht haben. Überwindet der Mensch dann diese Erinnerungen und macht weiter mit dem AT, dann wird schon nach wenigen Wochen eine deutliche Verbesserung seiner Situation eintreten. Besonders leicht und erfolgreich kann das > AT mit meinen beiden CDs + Trainingsbuch erlernt werden.

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