Der heilige Gral und St. Maries-de-la-Mèr

Versuchen wir zu klären, woher der Gral wirklich kam. Es gibt Vermutungen, daß er aus dem Orient nach Europa gebracht wurde, und es besteht ein Zusammenhang zu Jesus und seinen gnostischen Anhängern. Wenn wir mit spirituellem Feingefühl in so eine alte Sache hinein gehen, dann können wir Anschluß finden an die im Akasha gespeicherten Schwingungen. Auf meinen zahlreichen Reisen durch Südfrankreich, vor allem in meiner Zeit als Kundalini-Yoga-Schüler zwischen  1976 und 1988 zog es mich immer wieder nach St.-Maries-de-la-Mèr.

Alle mittelalterlichen Legenden wurden aus historische, mystischen und biblische Personen und Ereignisse gewoben. Das Gewirr ist schier undurchdringlich. Aber wenn wir emotional tief hinein steigen, dann erscheinen uns vor dem inneren Auge Ereignisse und Gestalten, die einen viel höheren Wahrheitsgehalt zu haben scheinen, als andere. Manche Geschichten sind eben nur Märchen, und andere haben einen realen Kern von historischen Gestalten, die durch ihre Lebensprozesse eine ganz persönliche Signatur in dem Gewebe der Zeit hinterlassen haben. Im Akasha ist wirklich alles gespeichert. Allerdings können auch intensive Phantasien und Träume über einen langen Zeitraum Strukturen im Akasha entstehen lassen, die es schwer machen, die vergangene Realität und die Träume auseinander zu halten. Das ist der Grund, warum ich mich hier zurückhaltend äußern muß.

Die Geschichte um die 3 Marias von St. Maries de la Mèr ist so eine Geschichte. Vieles spricht dafür, daß die 3 Marias, Jesus Witwe Maria Magdalena, Maria Jacobus und Maria Salomé (eine Schwarze) mit einigen Begleitern auf der Flucht vor den organisierten Petrus-Nachfolgern dort gelandet sind. Sie kamen aus Ägypten. Ihre Geschichten über den heiligen Mann Jesus, Sohn Gottes, waren den einheimischen Kelten verständlich, beteten sie doch zu Belenus, dem Lichtgott, repräsentiert durch die Sonne selbst. Hier schließt sich für mich ein Kreis, denn auch Horus wird bereits im alten Ägypten als Sohn des Sonnengottes Ra und als Re Herachte dargestellt. In anderen mythologischen Überlieferungen ist Horus der Sohn des Osiris, Gott der Unterwelt, und seiner Frau Isis, einer Mondgottheit.

Es ist mir gelungen eine Verbindung herzustellen zu den Schwingungen aus alter Zeit. Meine Empfindungen waren teilweise so real, daß ich sogar das Boot kommen sah, das damals dort an Land gegangen ist. Ich bewerte es so, daß markante Ereignisse ihre Schwingung in Raum und Zeit konstant halten können. Bis etwa 1994 war diese Schwingung noch sehr deutlich zu fühlen, und einige meiner Schüler konnten es vor Ort nachvollziehen. Dann jedoch begann man die kleine Uferstraße in St. Maries de la Mèr zu befestigen, eine Mauer zum Meer hin zu errichten, und seit einigen Jahren ist das Ganze eine Touristen-Festung, in der man zwar noch die alte Wallfahrtskirche findet, aber keine spirituellen Schwingungen. Inzwischen ist alles unter Beton und aufgeschütteten Sandstreifen verschwunden.

Ich habe noch einen Karton voll feinen, grauen, nicht technisch aufbereiteten Sand von der Küste von St. Maries de la Mèr. Wenn wir etwas davon in einem kleinen Kristallstab in eine Horus Energiepyramide stellen, entfaltet sich wieder die alte Energie.

Der heilige Gral hatte nichts mit Jesus Blut vom Kreuz zu tun, er ist eine mystische Energiequelle. Er ist durch Maria Magdalena ins Abendland gelangt. Er wurde schon bald in den Sonnentempel der Kelten auf dem Monsegur gebracht. Dort war er viel sicherer als an der von Seeräubern bedrohten Küste. Sein Ursprung ist nicht sicher. Wenn wir die um den Kelch laufende Fließschrift ernst nehmen, kann es sich nur um ein außerirdisches Artefakt handeln, denn diese Technologie kann sich ein Mensch im finsteren Mittelalter nicht einmal vorstellen, außer er hätte es selbst mit eigenen Augen gesehen!

In Indien gibt es viele Hinweise auf Besuche von Außerirdischen, von Göttern, die vom Himmel herunter stiegen und die Menschen besuchten, ihre Entwicklung beeinflußten und sich mit Menschenfrauen paarten, um unsere Rasse aufzubessern. Sie brachten diverse praktische Geräte mit, die für die Menschen zum Zentrum religiöser Anbetung wurden und ihnen einen kulturellen Entwicklungsschub vermittelten.

Und wenn das stimmt, dann liegt es wohl nahe, daß Jesus nicht nur in Indien gewesen ist, um dort eine Ausbildung zum Yogi zu erhalten, sondern dann wird er von dort auch diesen Kelch mitgebracht haben. Es war der Kelch, aus dem man gemeinsam den Wein zum Abendmahl trank. Nach meinen Einsichten liegt es nahe, daß Jesus in Shambala gewesen ist und den Kelch von dort mitgebracht hat. Vermutlich wurde er von den 8 Weisen von Ashonka auserwählt und gefördert. Ich weiß nicht, ob es verschiedene derartige Kontroll-Gremien für die Menschheitsentwicklung gibt. Die 8 Meister von Ashonka könnten sehr gut auch das Exekutivgremium von Shambala sein.

Was dann aus dieser Sache wurde, ging ja eher nach hinten los. Vielleicht ist es auch normal, daß sich nach der Initiierung einer neuen Religion durch einen Erleuchteten in zunehmendem Maße weltlich orientierte Menschen der neuen Methoden bemächtigen. Die „normalen Menschen“ sind vermutlich besser geeignet für Marketing und Propaganda. Doch damit wird dann der spirituelle Inhalt verwässert. Aus dem neuen spirituellen Ansatz wurde ein neuer Verein, eine Sekte, eine Religion, ein Geschäft.

Glaube, Sensitivität und Voraussicht zu reglementieren oder ganz zu unterbinden, ist typisch christlich. Es ist hart, aber wahr, der Monotheismus fördert autoritäres und dogmatisches Verhalten: „Ich bin der Größte!” Jeder Priester fühlt sich als Vertreter Gottes auf Erden. Wenn es nur einen gibt, bekommt er ein Gefühl der Einmaligkeit. Je größer ein Verein wird, desto mehr Vertreter werden auf Erden gebraucht. Die können nicht alle automatisch spirituell sein. Und so gerät eine spirituelle Initiative zunehmend unter weltliche Kontrolle. Vielleicht ist das ganz normal, einfach menschlich.

Es lohnt sich jedenfalls, in dieser Richtung weiter zu suchen. Der Gral ist eine mystische Energiequelle, und Du kannst Dich von ihm inspirieren lassen.

Anmeldung zum Newsletter

Horus Energiepyramiden

Tobias O. R. Alke
– Geschäftsführer – Alke GmbH
– Geschäftsführer – KI

D. Harald Alke
– Gründer & Erfinder

Anschrift

Alke GmbH Spirituelle Kunst & Magie

Kommender Messetermin:

Spiritualität & Heilen Mannheim

06.-08.10.2023

Rheingoldhalle Mannheim
Rheingoldstr. 215
68199 Mannheim

Anfahrt (GoogleMaps)

© Bild: P.Sun - Hamburger Morgenpost

Besuchen Sie uns am kommenden Wochenende
auf der Spiritualität und Heilen
in der Rheingoldhalle in Mannheim.

Sammeln Sie Erfahrungen mit den
Horus Energiepyramiden
und lernen den Wert edler Kristalle kennen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Herzliche Grüße,
Tobias Alke

Cookie Consent mit Real Cookie Banner