Mit Yoga-Tipps gegen Süßigkeiten und Frust

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt – ein praktischer Tipp aus der Erfahrung von D. Harald Alke. Er gibt eine persönliche, weltanschauliche Sicht wieder und ersetzt keine medizinische Beratung.

Nach Auffassung der indischen Yogis hat der Griff zu Süßigkeiten oft mit Frust, Traurigkeit, Einsamkeit oder Gefühlsarmut zu tun. So weit, so bekannt. Die Yogis ergänzen aber einen interessanten Gedanken: Dazu komme es vor allem dann, wenn uns innere Energie fehlt.

Ihr einfacher Tipp dagegen: etwas Scharfes essen. Scharfe Gewürze gelten in dieser Sicht als besonders „sonnen-” bzw. energiereich. Wer beim nächsten Schokoladen-Impuls stattdessen z. B. zu einer Peperoni greift (ein Glas im Kühlschrank genügt), wird – so die Erfahrung – mit der Zeit sein ganzes Essverhalten verändern. Ein kleiner Selbstversuch, der vielen geholfen hat.

Das ist erlebnisbezogen gemeint, kein Heilversprechen. Wer den eigentlichen Auslöser – den Frust – angehen möchte, findet im Energytraining des Kyborg Instituts einen Übungsweg, die innere Energie zu stärken und gelassener mit solchen Impulsen umzugehen.

→ Mehr zur Methode: Energytraining · Grundlage im Lexikon: Energie


Hinweis: Dieser Beitrag gibt eine persönliche, weltanschauliche Sichtweise wieder und ist keine medizinische Beratung. Bei belastendem Essverhalten, Heißhunger oder einer möglichen Essstörung wende dich bitte an Ärztin, Arzt oder eine Beratungsstelle. Scharfes Essen ist bei Magen-Darm-Beschwerden nicht für jeden geeignet.

Häufige Fragen

Was steckt hinter dem Tipp?

In der yogischen Sicht greifen wir aus Frust oder Gefühlsarmut zu Süßem, wenn es uns an innerer Energie fehlt. Statt Schokolade etwas Scharfes zu essen, soll den Impuls verschieben. Das ist eine persönliche, weltanschauliche Sicht – kein medizinischer Rat.

Ersetzt das eine Behandlung?

Nein. Bei belastendem Frust- oder Essverhalten, Heißhunger oder einer möglichen Essstörung gehört das in ärztliche oder psychotherapeutische Hände. Scharfes Essen ist nichts für jeden – bei Magen-Darm-Beschwerden besser meiden.

Quellen

  • D. Harald Alke: Gesundheitslexikon. Ausführliche Darstellung gesundheitlich relevanter Themen und therapeutischer Methoden; gebündelte, sich überschneidende Erfahrungen aus rund 30 Jahren Lebensberatung mit Klientinnen und Klienten. Kyborg Institut.
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