Mentaltraining
Mentaltraining ist ein moderner Sammelbegriff für unterschiedliche Methoden, mit denen man seine geistigen Fähigkeiten und Einsichten gezielt fördert. Dazu gehören Konzentration, konstruktives Denken, der gute Umgang mit Problemen und ein bewusster Umgang mit den eigenen Gedanken. Am Kyborg Institut ist Mentaltraining ein zentraler Bestandteil des Energytrainings.
Was Mentaltraining umfasst
In D. Harald Alkes Mental Basics bilden einige Bausteine den Kern:
- Konstruktives Denken – den Blick auf Lösungen statt auf Hindernisse richten.
- Der richtige Umgang mit Problemen – Schwierigkeiten nüchtern einordnen und angehen.
- Gedankenkontrolle und Konzentration – die Aufmerksamkeit bewusst lenken, statt sich von Gedanken treiben zu lassen.
- Ganzheitliches Denken – Zusammenhänge im größeren Bild erkennen.
Harald Alke bringt es auf eine einfache Formel: „Gedankenkontrolle ist der Schlüssel zur persönlichen Freiheit.” Gemeint ist nicht, Gefühle zu unterdrücken, sondern die Fähigkeit, der eigenen Aufmerksamkeit eine klare Richtung zu geben.
Vom Autogenen Training zum Mentaltraining
Entspannung und gezielte Gedankenarbeit gehören zusammen. Das Autogene Training ist ein guter Einstieg: Es bringt zur Ruhe und schafft die Gelassenheit, auf der Mentaltraining aufbauen kann. Während die Meditation den Geist vor allem beruhigt, richtet Mentaltraining ihn anschließend gezielt aus. So greifen die Methoden ineinander – von der Sammlung über die innere Ruhe bis zur bewussten Gestaltung.
Unsere Sicht
Aus unserer Sicht beeinflussen unsere Gedanken stark, wie wir unser Leben erleben und gestalten – das ist der Grundgedanke hinter dem „positiven Denken”. Wer lernt, Aufmerksamkeit und Haltung bewusst zu steuern, geht klarer und gelassener durch den Alltag und nutzt seine geistigen Kräfte und seine Energie besser. Das ist eine persönliche, weltanschauliche Sichtweise – kein Heilversprechen und kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe, wenn sie nötig ist.
Verwandte Begriffe
- Autogenes Training – der entspannende Einstieg
- Meditation – den Geist zur Ruhe bringen
- Bewusstsein & Geist – wie wir denken, fühlen und wahrnehmen
- Lebensenergie – die Kraft, mit der wir wirken
Häufige Fragen
Was ist Mentaltraining – einfach erklärt?
Mentaltraining ist ein Sammelbegriff für Methoden, mit denen man seine geistigen Fähigkeiten gezielt fördert – etwa Konzentration, konstruktives Denken, Zielklarheit und einen bewussten Umgang mit den eigenen Gedanken.
Was ist der Unterschied zwischen Meditation und Mentaltraining?
Vereinfacht gesagt: Meditation bringt den Geist zur Ruhe, Mentaltraining richtet ihn gezielt aus. Beides ergänzt sich. Das Autogene Training ist ein guter Einstieg; darauf kann ein weiterführendes Mentaltraining aufbauen.
Wie sieht das Kyborg Institut Mentaltraining?
Für uns ist Mentaltraining ein zentraler Bestandteil des Energytrainings. Wir gehen davon aus, dass unsere Gedanken stark beeinflussen, wie wir unser Leben erleben und gestalten. Das ist eine persönliche, weltanschauliche Sicht und kein Heilversprechen.
Änderungsverlauf · zuletzt aktualisiert am
- — Eintrag ausgearbeitet und allgemeinverständlich gefasst: Mentaltraining als Sammelbegriff (Konzentration, konstruktives Denken, Gedankenkontrolle) erklärt, Abgrenzung zu Meditation und Bezug zum Autogenen Training ergänzt; Quellen aus den Kyborg-Texten (Mental Basics, Energytraining, Gesundheitslexikon) aufgenommen.
Quellen
- D. Harald Alke: Mental Basics. Kyborg Institut & Verlag – konstruktives Denken, Gedankenkontrolle und Konzentration als Kern des Mentaltrainings.
- D. Harald Alke: Energytraining, Band 2 (Begriffsdefinitionen). Kyborg Institut & Verlag. ISBN 3-924722-02-1. Eintrag Deutsche Nationalbibliothek
- D. Harald Alke: Gesundheitslexikon. Ausführliche Darstellung gesundheitlich relevanter Themen und therapeutischer Methoden; gebündelte, sich überschneidende Erfahrungen aus rund 30 Jahren Lebensberatung. Kyborg Institut.
Autor: D. Harald Alke