Telepathie

Telepathie (wörtlich „Fern-Fühlen”) meint einen unmittelbaren geistig-gefühlsmäßigen Austausch zwischen Menschen – und auch Tieren –, bei dem meist unbewusst Stimmungen wahrgenommen werden, manchmal auch klarere Gedanken oder Bilder. Am Kyborg Institut verstehen wir das als feine Wahrnehmung und ausdrücklich als persönliche, weltanschauliche Sicht.

Unsere Lesart

Vieles davon erleben wir alltäglich, ohne es so zu nennen: In jedem Team oder jeder Familie ist man – oft unbewusst – über die Stimmungslage der anderen im Bilde und spürt, was andere über einen denken. Diese feine Wahrnehmung lässt sich nach unserer Erfahrung schulen – etwa durch Meditation, ruhige Aufmerksamkeit und einen bewussten Umgang mit den eigenen Gedanken (siehe Mentaltraining). Das ist eine spirituelle Anregung, keine wissenschaftliche Behauptung.

Was heißt das praktisch?


Hinweis: Dieser Beitrag gibt eine persönliche, weltanschauliche Sichtweise wieder.

Häufige Fragen

Was ist Telepathie?

Wörtlich „Fern-Fühlen“: ein unmittelbarer geistig-gefühlsmäßiger Austausch zwischen Menschen (und Tieren), bei dem meist unbewusst Stimmungen, manchmal auch Gedanken oder Bilder wahrgenommen werden. Das ist eine weltanschauliche Sichtweise.

Wie sieht das Kyborg Institut Telepathie?

Wir verstehen sie als feine, meist unbewusste Wahrnehmung: In jedem Team spürt man unausgesprochen die Stimmung der anderen. Methoden wie Meditation und bewusste Aufmerksamkeit können diese Feinwahrnehmung schulen.

Änderungsverlauf · zuletzt aktualisiert am
  • — Eintrag überarbeitet und allgemeinverständlich gefasst: Definition als Einstieg, Deutung ausdrücklich als persönliche, weltanschauliche Sicht gekennzeichnet.

Quellen

  • D. Harald Alke: Gesundheitslexikon. Ausführliche Darstellung gesundheitlich relevanter Themen und therapeutischer Methoden; gebündelte, sich überschneidende Erfahrungen aus rund 30 Jahren Lebensberatung mit Klientinnen und Klienten. Kyborg Institut.

Autor: D. Harald Alke