Die Fett- und Cholesterin-Lüge – Promotor für Angst und Stress

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt statt Lexikon. Eine ausdrücklich persönliche, weltanschauliche Sicht von D. Harald Alke. Die sachliche, quellengestützte Einordnung steht im Lexikon-Eintrag Cholesterin.

Ich möchte schildern, wie aus meiner Sicht rund um die Ernährung viel mit Angst gearbeitet wird – und wie dieser Dauerstress den Menschen zusetzt. Nach dem 2. Weltkrieg sollen US-Margarine-Konzerne zwei deutsche Professoren beauftragt haben, die eine Reihe von „Forschungsergebnissen” veröffentlichten, nach denen Margarine gut und Butter schädlich sei. Erst 20 Jahre später veröffentlichte einer der inzwischen pensionierten Professoren einen Widerruf. Bald danach begann aus meiner Sicht die „Cholesterin-Lüge” und die Anti-Fett-Kampagne. Eine Kommission setzte den Grenzwert für Cholesterin herab – und schon galten viele zusätzliche Menschen als behandlungsbedürftig. Ich habe diesen Zusammenhang nie unkritisch geglaubt. Mir schmeckt Butter, und ich esse auch anderes Fett ganz gerne. Meine Blutwerte sind völlig normal.

Wenn Du wissen willst, wie es um Dich steht, lass Dir von Deiner Ärztin oder Deinem Arzt die heute mögliche Blutanalyse mit den Enzymwerten und eine Urinanalyse machen – das ist sinnvolle Vorsorge. Die Normalwerte stehen heute dabei. Schau selbst, ob ein Wert deutlich abweicht; wenn ja, besprich das ärztlich. Und wenn alles im Rahmen ist, lass Dir keine Angst einjagen.

Der „Härte-Test” der BBC

2002 reiste ein Team der BBC nach Tschechien – TV-Leute, ein Arzt und eine Testperson. Diese aß drei Mal täglich gebratene Ente oder Gans, so viel sie wollte. Nach einer Woche waren ihre Cholesterinwerte deutlich gesunken, und sie hatte 2 kg abgenommen. Versteht mich bitte recht: Ich will niemandem einreden, täglich fette Ente zu essen – es geht um den berichteten Effekt. Solche Beispiele lassen mich an der einfachen „Fett-ist-der-Feind”-Erzählung zweifeln.

Wo liegen die Zusammenhänge?

KI-generierte Illustration: eine düstere Sitzung von Männern in Anzügen um einen großen Tisch voller Dokumente, im Hintergrund eine Büste und eine Deutschlandfahne. KI-Illustration

Der Wissenschaftler Hans Selye definierte die Abläufe bei Stress. Mein Sohn Tobias hat diese Forschungsergebnisse in seinem Studium zusammengetragen (siehe den Lexikon-Eintrag Cholesterin). Aus den Fakten geht u. a. hervor, dass Dauerstress – etwa Angst vor Weltuntergangs-Szenarien – zu psychosomatischen Beschwerden, Gewichtszunahme, Angst und Frust beitragen kann. Cholesterin ist dabei ein wichtiger Baustein: Der Körper braucht Fett, um Steroidhormone für die Belastungsbewältigung zu bilden. Wer streng auf Fett verzichtet, kann – so meine Überzeugung – das Stressempfinden eher noch steigern.

Aus meiner Sicht lässt sich über eine angstbesetzte Ernährungsdebatte viel Verunsicherung erzeugen. Und an Verunsicherung verdienen verschiedene wirtschaftliche Interessen mit. Das sage ich ausdrücklich als subjektive Einschätzung und als Kritik an Strukturen und Anreizen – nicht als Vorwurf an einzelne Ärztinnen und Ärzte, die ihre Patienten nach bestem Wissen behandeln. Für den einzelnen Menschen und in Familien führt ständige Verunsicherung eher zu Reizklima und Spannungen als zu Lebensfreude.

Mein Fazit

Ich denke, ein entspannter Umgang mit dem Essen tut den meisten Menschen gut. Entspann Dich – und iss dann das, was Dir wirklich guttut. Von mir bekommst Du keine Diät verordnet; frag Deinen Bauch, was er gerne hätte. Wer sich mit Kinesiologie auskennt, mag selbst austesten, welche Nahrungsmittel ihm bekommen. (Das ist eine persönliche Anregung, keine medizinische Empfehlung.)

Und wem Hatha-Yoga oder Reiki zu wenig werden, der darf es einmal mit dem von mir auf Basis des Kundalini Yoga entwickelten Energytraining versuchen (mehr unter Methoden). Da wird so viel Kraft frei, dass sich alle bisherigen Methoden auf einer neuen Ebene neu durchspielen lassen. Just do it!

Zum Geleit zwei Channelbotschaften der Lichtwesenheit Horus von 1991:

Die Neuen 4 Gebote: Reinheit der Seele ist das 1. Gebot Liebe zum Nächsten ist das 2. Gebot Gnade dem Bösen ist das 3. Gebot Rechtschaffenheit auf Erden und im Himmel ist das 4. Gebot

Das Universale Gesetz:

  1. Alles ist in Allem enthalten.
  2. Alles spiegelt sich in Allem.
  3. Alles ist geschaffen aus dem Licht.

„Das Leben auf Erden ist eine zarte Blüte der Schöpfung, hütet es gut!” – Horus. Sat nam.

„Wasser fließt in eine Senke und füllt sie aus, bevor es weiter fließt. So macht es der Gebildete mit der Erkenntnis der Wahrheit: Ehe er nicht auf einer Stufe volle Meisterschaft erreicht, geht er nicht weiter.” – Mong Dsi (372–289 v. Chr.)


Hinweis: Dieser Beitrag gibt eine persönliche, weltanschauliche Sichtweise wieder und ist keine medizinische Beratung. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung; bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an Ärztin, Arzt oder Apotheke.

Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Standpunkt?

Um die persönliche Sicht von D. Harald Alke, dass viel Angst rund um Fett und Cholesterin verbreitet wird – und dass dieser Dauerstress der Lebensqualität schadet. Eine weltanschauliche Meinung, keine medizinische Beratung.

Was sagt die Stressforschung dazu?

Hans Selye beschrieb, wie Dauerstress zu psychosomatischen Beschwerden beitragen kann. Cholesterin wird im Körper unter anderem zur Bildung von Steroidhormonen gebraucht. Die fachliche Einordnung steht im Lexikon-Eintrag Cholesterin.

Soll ich deshalb meine Ernährung umstellen?

Dieser Beitrag gibt keine Diät vor und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zu Blutwerten oder Ernährung wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt.

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