Horus Pharaonenstuhl

Der Horus-Pharaonenstuhl ist ein spirituelles Kunstobjekt zum Meditieren: ein verchromter Sitz mit Kristallachse und einer Horus-Energiepyramide über dem Kopf. Inspiriert ist er vom Sitzwürfel der ägyptischen Pharaonen. Er ist ein Kunst- und Erlebnisobjekt; was Menschen darauf erleben, ist eine persönliche, weltanschauliche Erfahrung – keine Therapie und keine medizinische Wirkung.

Die Idee: der Sitzwürfel der Pharaonen
In der Frühzeit Ägyptens war es überliefert üblich, dem Pharao einen heiligen Sitz aus einem Alabaster-Würfel mit Inschriften zu schaffen. Der Würfel gilt in den Lehren der Eingeweihten als Symbol des irdischen Reiches. Seine Kantenlänge entsprach genau der Unterschenkellänge des Pharao: Er saß aufrecht, ohne Lehne, die Beine im rechten Winkel, die Füße flach am Boden. Deshalb musste der Stuhl für jeden neuen Pharao neu geschaffen werden.
Aufbau und Symbolik
Der Horus-Pharaonenstuhl greift diese Idee auf:
- Ein aufrechter Sitz (Acryl-Würfel auf verchromtem Rohrrahmen), der die gerade Haltung fördert.
- Eine Kristallachse in der Rückenlinie.
- Oben, über dem Kopf, eine Energiepyramide Modell A (auf Wunsch auch Modell B).
- Material u. a. Kupferrohr, vernickelt. In Harald Alkes symbolischer Zuordnung steht Kupfer für die Venus, Nickel für den Uranus – ein Bedeutungsrahmen, keine Tatsachenbehauptung.
Die A-Pyramide kann auch unter den Sitz gestellt werden; der Eindruck unterscheidet sich, je nachdem ob der Energiefluss „von oben” oder „von unten” empfunden wird.
Anwendung
Setzen Sie sich mit aufrechter Wirbelsäule, die Hände locker auf den Oberschenkeln. Atmen Sie ruhig und gleichmäßig, den Kopf gerade, die Augen fast geschlossen und schräg nach unten gerichtet. Nach etwa einer Minute die Augen schließen und die Gedanken loslassen – tauchen Sie in die ruhige Meditation ein. Wenn innere Bilder auftauchen, beobachten Sie sie einfach.
Viele Menschen erleben den Stuhl als intensiven Ort der Sammlung; manche berichten von inneren Bildern, von einem Gefühl der Verbundenheit oder von Eindrücken, die sie mit früheren Leben (Reinkarnation) in Verbindung bringen. Das sind persönliche, weltanschauliche Erfahrungen. Sitzen zwei Menschen einander gegenüber, kann das ein ruhiger Rahmen für gemeinsame Gespräche und Reflexion sein – etwa in einer Partnerschaft oder zwischen Lehrendem und Schüler. Die Atemübungen aus „Die Stufen des Pranayama” (Kapitel 8) vertiefen die Praxis.
Varianten
- Pharaonenstuhl ohne Energiepyramide – wenn Sie bereits eine besitzen.
- Pharaonenstuhl mit Energiepyramide (Modell A).
- Sonderanfertigungen (z. B. für Modell B) auf Anfrage.

Pharaonenstuhl für Modell B – Sonderanfertigung für einen Kunden in den Niederlanden.
Häufige Fragen
Was ist der Horus-Pharaonenstuhl? Ein spirituelles Kunstobjekt zum Meditieren: ein aufrechter Sitz mit Kristallachse und einer Horus-Energiepyramide über dem Kopf, inspiriert vom Sitzwürfel der ägyptischen Pharaonen.
Wie wird er verwendet? Aufrecht sitzen, Hände auf den Oberschenkeln, ruhig atmen, Augen schließen und in die Meditation eintauchen – innere Bilder einfach beobachten.
Ist der Stuhl eine Therapie? Nein. Er ist ein Kunst- und Erlebnisobjekt für die persönliche Meditationspraxis und ersetzt keine ärztliche oder psychologische Behandlung.
→ Hintergrund im Lexikon: Meditation · Lebensenergie · Reinkarnation · Objekte: Modellreihe A–G
Der Horus-Pharaonenstuhl ist ein Kunst- und Erlebnisobjekt für die Meditation. Beschriebene Erfahrungen sind persönliche, weltanschauliche Eindrücke – keine Therapie, keine medizinische Behandlung und keine physikalisch bewiesene Wirkung.