Pharaonenstuhl
Der Pharaonenstuhl ist ein original Kunstobjekt von D. Harald Alke (Alke GmbH Spirituelle Kunst & Magie) – ein Meditationsthron, inspiriert vom heiligen Sitz der ägyptischen Pharaonen. Er ist ein Instrument der Rückbesinnung: Wer auf ihm Platz nimmt, soll leichter zur Ruhe kommen, die eigene Energie verstärken und – in dieser weltanschaulichen Sicht – die „verborgenen Tore der Seele” öffnen. Das ist eine spirituelle Erfahrung, kein medizinisches Versprechen.

Der Pharaonenstuhl – ein Meditationsthron aus Metall mit pyramidenförmiger Energiestruktur über dem Kopf (links besetzt, rechts zwei Ansichten des leeren Stuhls).
Woran erinnert der Pharaonenstuhl?
Im alten Ägypten schuf man dem Pharao einen heiligen Stuhl aus einem Alabaster-Würfel mit heiligen Inschriften. Der Würfel – Symbol des irdischen Reiches – war so bemessen, dass der Pharao aufrecht saß, die Beine im rechten Winkel, die Füße fest auf der Erde. Hinter ihm bäumte sich eine Kobra auf und spreizte ihren Hals zum Schutz: Sinnbild der aufsteigenden Kundalini-Energie, die dem Pharao diente, damit er den Göttern und seinem Volk dienen konnte. Über lange Zeit galt Horus als Berater der Pharaonen.
Wie ist der Pharaonenstuhl aufgebaut?
D. Harald Alke hat etwas von dieser alten Einweihungsenergie in ein heutiges Objekt übersetzt:
- Sitz: eine massive Acrylplatte, die sich mit der eigenen Bioenergie auflädt und sie verstärkt.
- Darunter: eine Kristallkugel aus einer erdverbundenen Kristallart (z. B. Jaspis oder Epidot).
- Im Rücken: ein auswechselbarer Kristallstab, der die Kundalini anregen soll – je nach Mensch eine andere Anregung.
- Rahmen: schirmt wie der Schild der Kobra von der Außenwelt ab und endet vorn im Kobrakopf mit einer Bergkristallkugel (für Klarheit des Geistes – wie der Bergkristall in den Kronen alter Fürsten).
- Krönung: Auf den Rahmen lässt sich eine Energiepyramide Modell A stellen – das verstärkt die Anordnung deutlich.
- Material: vernickeltes Kupferrohr (Kupfer = Venus, Nickel = Uranus, der für tiefgreifende Wandlung und Rückbesinnung steht).
Wozu dient er – und was er dem Sinnsuchenden gibt
Der Pharaonenstuhl ist ein Instrument der Einweihung und Rückbesinnung auf uralte Werte und Kräfte. Er kann helfen, sich selbst in einer weiten Verbundenheit wahrzunehmen – aus der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft. Viele Menschen hatten auf ihm Visionen oder konnten Fragen klären, um ihr Leben klarer zu gestalten (siehe auch Reinkarnation und Akasha).
Sitzen zwei Menschen einander gegenüber, entstehen oft tiefe gemeinsame Erfahrungen – etwa in der Paar-Arbeit, um eine Beziehung auf eine neue Basis zu stellen, oder zwischen Schüler und Lehrer. Für den Sinnsuchenden ist der Pharaonenstuhl damit weniger ein Möbelstück als eine Einladung nach innen: ein Ort, an dem man sich der eigenen Tiefe und Würde wieder bewusst wird.
Hinweis: Dieser Eintrag gibt eine persönliche, weltanschauliche Sicht wieder und ist keine medizinische oder therapeutische Aussage. Der Pharaonenstuhl ist kein Medizinprodukt.
Häufige Fragen
Was ist der Pharaonenstuhl?
Ein original Kunstobjekt von D. Harald Alke – ein Meditationsthron nach dem Vorbild des heiligen Sitzes der ägyptischen Pharaonen. Er dient der Rückbesinnung, der tiefen Meditation und dem Blick in frühere Leben. Eine weltanschauliche Sicht, kein medizinisches Gerät.
Wie ist der Pharaonenstuhl aufgebaut?
Ein Gestell aus vernickeltem Kupferrohr mit einer massiven Acrylplatte als Sitz, einer erdverbundenen Kristallkugel (z. B. Jaspis oder Epidot) darunter, einem auswechselbaren Kristallstab im Rücken und einem Rahmen, der die schützende Kobra symbolisiert und vorn in einer Bergkristallkugel endet. Oben kann eine Energiepyramide Modell A aufgesetzt werden.
Wozu dient der Pharaonenstuhl?
Als Instrument der Rückbesinnung und Einweihung: Wer darauf meditiert, kann nach Erfahrung vieler Menschen leichter loslassen, Visionen empfangen und Fragen klären. Sitzen zwei Menschen einander gegenüber, entstehen oft tiefe gemeinsame Erfahrungen – etwa in der Paar-Arbeit oder zwischen Schüler und Lehrer.
Änderungsverlauf · zuletzt aktualisiert am
- — Zuletzt aktualisiert.
Quellen
- D. Harald Alke: Pharaonenstuhl – Original-Kunstobjekt (Infoblatt, Kyborg Institut).
Autor: D. Harald Alke