Die Organzeituhr
Die Organuhr stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM): die Vorstellung, dass Organe und ihre Meridiane im Tagesverlauf jeweils zu bestimmten Zeiten besonders aktiv und „gut mit Energie versorgt” sind. Am Kyborg Institut stellen wir sie als spirituelles Deutungsmodell vor.
Die Organzeiten im Überblick
- 6 Uhr – Dickdarm (Ausscheidung)
- 8 Uhr – Magen (gute Zeit fürs Frühstück)
- 10 Uhr – Milz/Pankreas
- 12 Uhr – Herz (offen für Kontakte)
- 14 Uhr – Dünndarm
- 16 Uhr – Blase
- 18 Uhr – Niere
- 20 Uhr – Kreislauf/Sexus
- 22 Uhr – Kreislauf/Temperatur
- 24 Uhr – Gallenblase
- 2 Uhr – Leber
- 4 Uhr – Lunge
Wie man das Modell versteht
Manche Menschen nutzen die Organuhr als Anregung, ihren eigenen Tagesrhythmus bewusster wahrzunehmen.
Häufige Fragen
Kann man mit der Organuhr Krankheiten diagnostizieren?
Nein. Die Organuhr ist ein spirituelles Deutungsmodell aus der TCM, kein Diagnose-Werkzeug.
Was ist die Organzeituhr?
Die Vorstellung, dass Organe und Meridiane im Tagesverlauf zu bestimmten Zeiten besonders aktiv sind. Sie stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin.
Wofür kann das Modell nützlich sein?
Als Anregung, den eigenen Tagesrhythmus bewusster wahrzunehmen.
Änderungsverlauf · zuletzt aktualisiert am
- — Hinweise gestrafft, Text klarer gefasst.
- — Häufige Fragen überarbeitet.
- — Eintrag überarbeitet und verständlicher gefasst.
Quellen
- D. Harald Alke: Gesundheitslexikon. Ausführliche Darstellung gesundheitlich relevanter Themen und therapeutischer Methoden; gebündelte, sich überschneidende Erfahrungen aus rund 30 Jahren Lebensberatung mit Klientinnen und Klienten. Kyborg Institut.
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Von D. Harald Alke