Alchimie

Alchimie

Alchimie verstehen wir am Kyborg Institut als hermetische Kunst – einen alten Weg, die Welt als zusammenhängendes Ganzes zu begreifen. Diese Seite zeigt, wie D. Harald Alke daran anknüpft: über die Sympathielehre (Hintergrund der Horus-Ringe), die Kraft eines Bildes und Spuren im Magnetfeld. Es ist eine persönliche, weltanschauliche Sicht – kein Heilversprechen und keine naturwissenschaftliche Aussage.

Licht aus dem Orient

Ex oriente lux – „aus dem Orient kommt das Licht”. Über Jahrhunderte hatten die Alchimisten in Europa einen schweren Stand; viele wurden in der Zeit der Inquisition verfolgt (man denke an Giordano Bruno, Galileo, Kepler, Paracelsus). Im Mai 1999 besuchte Harald Alke das tschechische Znojmo, wo vor rund 400 Jahren Alchimisten wirkten; das Wahrzeichen der Stadt – zwei ineinander verschachtelte Turmspitzen – erinnert ihn an die Energiepyramiden. In einer nächtlichen Vision sah er, so seine Schilderung, ein früheres Leben als Baumeister jener Zeit. Reinkarnation ist hier als persönliche, spirituelle Überzeugung zu verstehen (mehr im Lexikon: Reinkarnation).

In einer Channelbotschaft heißt es, Alghimista sei „der Weg, der aus dem Ich in die Natur der Dinge führt … die Wiederherstellung der Vollständigkeit des Menschen”. „Heilung” ist dabei im spirituellen Sinn der Ganzwerdung gemeint – nicht als medizinische Heilung.

Die Sympathielehre und die Horus-Ringe

Die alte Sympathielehre besagt: Dinge aus demselben Material stehen innerlich in Verbindung. Darauf gründet sich die Idee der Horus-Ringe: Aus den Edelstahlrohren (159 mm Ø) der ersten 9-Meter-Energiepyramide (9-Meter-Projekt) wurden Ringe geschnitten, die als Stahlband um Acrylrohre gelegt werden. In Harald Alkes Deutung treten so kleine Modelle „in Verbindung” mit der großen Anlage in den Pyrenäen.

Horus-Ring: ein Stahlband um ein Acrylrohr mit einem kleinen Bergkristall an der Seite

Energiepyramide Modell A auf einer Acrylsäule mit einem Horus-Ring (Stahlband) um das Rohr

Berichte von Nutzern (etwa von einer Verstärkung bei C-Modellen über große Entfernungen) sind persönliche, weltanschauliche Erfahrungen – kein gemessener oder physikalisch nachgewiesener Effekt. Die Horus-Ringe finden Sie im Zubehör.

Schwarz-weiße Zeichnung der 9-Meter-Pyramidenanlage mit kugelförmigen Bäumen, einem Haus und Figuren

Die Kraft eines Bildes

Schon ein Foto der großen Pyramidenreihe neben der eigenen Energiepyramide kann – in dieser Sicht – eine Verbindung herstellen. Wer mag, kann auch das Foto eines Menschen in seine Pyramide legen und ihm gute Gedanken senden – nur mit dessen Wissen und Einverständnis und ausdrücklich als spirituelle, persönliche Praxis, nicht als Heilbehandlung und nicht als Ersatz für ärztliche Hilfe. Legen Sie nicht zu viele Gegenstände gleichzeitig hinein; weniger ist mehr.

Eine magische Panne

Ein hoher Spiegel an der Wand mit einer ungewöhnlichen, nebligen Doppelkegel-Erscheinung in der Mitte

2006 ließ Harald Alke in Slowenien Glaskugeln für die Irminsul verspiegeln. Der Handwerker nahm ein A-Modell mit in die Werkstatt; sein nächster normaler Spiegel „geriet daneben” – in der Mitte erscheinen zwei helle Kegel. Er führte das auf die Anwesenheit der Energiepyramide zurück und schenkte den „missratenen” Spiegel weiter. Eine schöne Anekdote – wir präsentieren sie als solche, ohne Erklärung.

Nächtliche Aufnahme eines Feuerlaufs auf Château Beaumont, Menschen in Weiß mit Lichtspuren; Bildtext „Mystery"

Spuren in der Zeit – Goethe und Magnetismus

Aus der Archäologie ist bekannt: Verborgene Mauern, Brunnen oder Feuerstellen zeichnen sich aus der Luft in der Färbung des Grases ab – und ebenso als Anomalien im Magnetfeld eines Geländes (Magnetometrie). „Es kann die Spur von unseren Erdentagen in Äonen nicht untergehen”, schrieb Goethe. Harald Alke sieht darin eine Parallele zu seiner Arbeit: dass auch feine, magnetische Strukturen lange nachwirken. Dass die Energiepyramiden das Erdmagnetfeld „verändern”, ist dabei seine spirituelle Deutung, kein Messergebnis.

Verborgene Ordnung in alten Texten

Harald Alke verweist zudem auf die Strukturforschung des Sprachwissenschaftlers Peter Raster, der im Rig-Veda auffällige zahlenmäßige Regelmäßigkeiten beschrieb (ähnliche Beobachtungen gibt es zu anderen alten Texten). Wir referieren das als anregende, umstrittene Beobachtung – nicht als bewiesene Tatsache; die Deutung bleibt jeder Leserin und jedem Leser selbst überlassen.

Häufige Fragen

Was bedeutet Alchimie hier? Nicht das Goldmachen, sondern die hermetische Kunst, die Welt als zusammenhängendes Ganzes zu verstehen – als Bezugsrahmen für die Kunstobjekte des Kyborg Instituts.

Was sind die Horus-Ringe? Stahlbänder aus den Rohren der ersten 9-Meter-Energiepyramide, die um Acrylrohre gelegt werden – nach der Sympathielehre eine „Verbindung” zur großen Anlage. Eine weltanschauliche Deutung, kein gemessener Effekt.

Macht Alchimie gesund? Nein. „Heilung” ist hier im spirituellen Sinn der Ganzwerdung gemeint; es gibt keine medizinische Wirkung und kein Heilversprechen.


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Diese Seite gibt eine persönliche, weltanschauliche Sichtweise des Kyborg Instituts wieder – keine medizinische Behandlung, kein Heilversprechen und keine physikalisch bewiesene Wirkung.

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