Zwei Wesen im Stein

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt statt Lexikon. Ein persönlicher Erfahrungsbericht von D. Harald Alke – Visionen aus dem Akasha. Hintergrundwissen zum Ursprung des Lebens: Lexikon-Eintrag Anthropogenesis.

1994 und 1995 habe ich mich – anläßlich meines damals erschienenen Buches „Energie für Millionen” – wieder mit den Ursprüngen des Lebens auf diesem Planeten befaßt. Ich wollte herausfinden, wann das Leben hier auf Erden begann und wie wohl die ersten intelligenten Lebensformen ausgesehen haben, die so etwas wie ein „Ich” hatten oder sich ihrer Existenz bewußt waren.

Nahaufnahme eines Sandsteins mit geschwungener, wirbelförmiger Maserung in Rot-, Beige- und Grautönen, in der sich figürliche Formen erahnen lassen.

Visionen der ersten Lebensformen

Ein Sandsteinblock mit konzentrisch gewirbelter Maserung in Rot und Beige, der an zwei ineinander verschlungene Wesen erinnert.

Bei der geistigen Suche nach den ersten höheren Lebensformen stieß ich zuerst auf amöboide Einzeller, die bereits in ungeheuren Mengen existierten und Kolonien bildeten. Sie bildeten graue Massen von Urlebewesen, die aus den von Vulkanen verseuchten Meeren an Land krochen und auf den Felsen lebendige Hügel bildeten – schleimige Lappen, die sich der unsichtbaren Sonne entgegenreckten. Die Wolkendecke war unglaublich dicht, verseucht mit für uns heute tödlichen Gasen; doch diese primitiven Lebensformen wußten bereits, daß es den Weltenraum und die strahlende Sonne gibt. Sie erkannten den Ursprung des Lebens.

Nach und nach schälten sich andere Bilder und visionäre Erinnerungen aus dem Akasha. Einige Millionen Jahre sind vergangen. Ich sah Wesen, die umherkrochen und sich von diesen Schleimmassen ernährten. Sie glichen schwerfälligen Fledermäusen: ein großer Kopf, ein langer Hals, der in einen kurzen, gedrungenen Körper überging, lange Vorderbeine mit großen Klauen, stummelartige Hinterbeine und ein kräftiger Schwanzstummel. Offenbar konnten sie im Wasser Schwimmhäute ausbreiten und an Land umherkriechen – amphibische Wesen. Von Zeit zu Zeit saßen sie auf den Felsen oberhalb der Brandung und hielten ihre großen Köpfe der unsichtbaren Sonne entgegen. Auch diese Wesen waren sich ihrer Existenz voll bewußt. In gewisser Weise sind sie unsere frühesten, halb intelligenten Vorfahren. Schon sie haben auf ihre Weise meditiert und die unsichtbare Sonne angebetet. Wir selbst sind einst diese merkwürdigen Wesen gewesen.

Der Fund an der Côte sauvage

Nach diesen Visionen trieb es mich in die Bretagne nach Quiberon. Ich folgte meinem inneren Auge, ohne recht zu wissen, was das geben sollte – meiner Familie war ein schöner Urlaub recht. Nach einem wilden Sturm hatte das Meer an der „Côte sauvage” flache Felsen freigelegt, die normalerweise vom Sand bedeckt sind.

Ich traute kaum meinen Augen, als ich in diesen Felsen zwei Abbilder jener Wesen entdeckte, die ich in meinen Visionen gesehen hatte. Die Übereinstimmung ist so groß, daß es für mich keinen Zweifel gibt. Wieder einmal hatte ich, geführt durch meine innere Stimme, einen Beleg für den Sinn meiner geistigen Forschungen gefunden. (Erinnern diese Wesen im Stein nicht verblüffend an mittelalterliche Darstellungen von Heiligen mit Kutte und Heiligenschein?)

Das Leben endet nie

Das Leben endet nie, es ändert nur seine Form. Das Leben hat viel früher angefangen, als die Standard-Wissenschaft meint; es ist – aus meiner Sicht – intelligenter als unser Verstand, und es wird noch da sein, wenn die heutige Wissenschaft ein Fall fürs Museum geworden ist. Das Leben ist bewußt, es ist intelligent. Die modernen Filter, was sein darf und was nicht, sind aus meiner Sicht ernsthafte Hindernisse für eine vollständige Erforschung des Lebens und seiner Geschichte.

Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Bericht?

Um Visionen von D. Harald Alke aus dem Akasha über die ersten bewussten Lebensformen – und einen Felsfund in der Bretagne, den er als Bestätigung erlebt. Eine weltanschauliche Sicht, kein wissenschaftlicher Beweis.

Was ist mit dem Akasha gemeint?

Eine Art geistiger Speicher allen Geschehens. Über meditative Methoden lassen sich daraus nach dieser Vorstellung Bilder und Erinnerungen lesen. Mehr im Lexikon-Eintrag Akasha.

Wie versteht das Kyborg Institut den Ursprung des Lebens?

Als sehr viel älter, bewusster und intelligenter, als es die Schulwissenschaft annimmt – eine ausdrücklich weltanschauliche Position. Hintergrund im Lexikon-Eintrag Anthropogenesis.

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