Reise ins Innere der Erde und die Feuergeister (Elohim)

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt statt Lexikon. Eine ausdrücklich weltanschauliche Schilderung von D. Harald Alke, aus Astralreisen und Meditation. Hintergrundwissen: Lexikon-Einträge Anthropogenesis, Energie und Aura.

Ein spiritueller Mensch lernt nach und nach, alles in allem zu sehen – dass alles lebt. Wer regelmäßig etwas Energytraining übt, beginnt die Schwingung des Lebens überall wahrzunehmen.

Eine geführte Reise ins Innere der Erde

Geh an einem sonnigen Tag in einen Wald oder Park, möglichst mit etwas fließendem Wasser. Such dir einen handlichen Stein aus dem Boden, wasch ihn ab, betrachte das feine Glitzern seiner Kristalle. Leg dich an einen ruhigen Platz, leg den Stein auf den Solarplexus oder das Brustbein, atme ruhig und sinke in eine tiefe Ruhe.

Greife mit deiner Wahrnehmung in den Boden hinein. Zuerst das dichte Leben der ersten ein, zwei Meter – Wurzeln, Pilzmyzel, Springschwänze, unzählige winzige Auren wie ein heller Nebel. Tiefer werden die Lebewesen weniger, die Kristalle mehr; alles ist von einer Aura umgeben. Nach etwa zehn Metern ist das Glitzern eingebettet in ein dunkelrotes Licht – die Gesteinsschichten grenzen sich ab wie die Schuppen einer Weltenschlange.

Je tiefer, desto heißer und heller: durch das hellrote Magma, eine gelbliche, dünnflüssige Zone, bis zu einer Plasmaschicht. Im Zentrum liegt – so meine Wahrnehmung seit über 30 Jahren – ein gleißend heller Plasmakern in Form eines Aprikosenkerns, flach-oval mit einer Kerbe, weit über 12.000 Grad. Und ganz innen, wie der Samen in der Aprikose, ein Raum unglaublich starker Energiefelder: das Herz der Gaia, von dem der ganze Planet gesteuert wird. Wir sind durch die kristallinen Schichten zu einem gigantischen Lebewesen vorgestoßen und dürfen erneut wahrnehmen: alles ist organisch, alles lebt.

Vom Ursprung des Lebens und der Feuergeister

Bereits 1993 habe ich in meinem Buch „Energie für Millionen” beschrieben, was ich auf Astralreisen sah. Dieses Sonnensystem hat – so meine geistige Einsicht – schon vier große Zeitalter erlebt: Immer wieder wird die Erde von einer glühenden Kugel zum erkaltenden Planeten, für Milliarden Jahre entwickelt sich Leben, bis die Sonne zur Nova wird, die inneren Planeten sterilisiert und das Spiel von vorn beginnt.

In der Sonne leben, so meine Schilderung, gigantische Feuerwesen – vielleicht die Elohim der jüdischen Kosmologie. Als die Erde vor rund 4,37 Milliarden Jahren abzukühlen begann, zogen dunkelrot leuchtende Wolken aus der Sonne zur Erde. Eines dieser Wesen stieg in die Erde hinab und vereinigte sich mit ihr wie eine Samenzelle mit der Eizelle; es hält bis heute ihren „atomaren Motor” in Gang. Deshalb strahlt die Erde mehr Energie ab, als sie von der Sonne empfängt.

Einen Funken davon tragen wir in unserem 3. Chakra – und auch wir strahlen, so beschreibt es Dr. Kiontke, mehr Energie ab, als wir mit der Nahrung aufnehmen. Die Lebensenergie in uns ist ein Splitter dieser „Wärmeeier” aus der Sonne. So gesehen sind wir wahrhaftig Kinder des Lichts, Kinder der Sonne.

Ein weiteres dieser Wesen trieb in den Raum hinaus und erreichte den Stern Sirius, wo eine humanoide Kultur entstand, die der unseren ähnelt. Ihre „Genetik” ist energetischer Natur – darum, so meine Sicht, gleichen sich die Lebensmuster hier und dort: Wir sind geistig und energetisch verwandt.

Alles ist in allem enthalten

Das Feuer, die Lebensenergie, steckt in allem biologischen Material. Darum fasziniert uns das offene Feuer: In den Flammen kehrt gespeicherte Sonnen- und Lebensenergie zu ihrem Ursprung zurück. Und darum sind seit jeher Feuerzeremonien ein Sammeln und Ausrichten gemeinsamer mentaler Kraft.

„Der Freude entsproßt alle Schöpfung; aus der Freude kommt sie, zur Freude drängt sie, in die Freude kehrt sie zurück.” (Upanishad Mundaka)


Hinweis: Dieser Beitrag gibt persönliche, aus Meditation und Astralreisen gewonnene weltanschauliche Einsichten wieder – keine wissenschaftliche Tatsachenbehauptung.

Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Standpunkt?

Um eine geführte innere Reise in die lebendige Erde (Gaia) und um D. Harald Alkes weltanschauliche Kosmologie: Feuerwesen aus der Sonne (Elohim), vier große Erdzeitalter und eine energetische Verwandtschaft des irdischen Lebens mit dem Stern Sirius.

Ist das wissenschaftlich gemeint?

Nein. Es sind ausdrücklich persönliche, aus Astralreisen und Meditation gewonnene weltanschauliche Einsichten – keine wissenschaftliche Tatsachenbehauptung.

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