Kann man die Aura eines Menschen fotografieren?

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt statt Lexikon. Ein persönlicher Erfahrungsbericht von D. Harald Alke. Hintergrundwissen: Lexikon-Eintrag Aura.

Ich hatte gerade über unsere Aura gesprochen, über unseren Biomagnetismus. Dazu möchte ich ein kleines, für mich eindrückliches Erlebnis schildern. Das Licht der Aura ist normalerweise zu schwach, um einen Film direkt zu belichten. Aber nach einer Woche intensivem Kundalini-Yoga-Training und einer anstrengenden Bergtour – als Nahrung nur ein Stück Brot, etwas Quellwasser, wilde Kräuter und Knoblauch – waren wir 1982 in einer außergewöhnlichen Verfassung.

Als wir nach mehr als acht Stunden Marsch quer durch die Bergwildnis der Pyrenäen, steil bergauf, über den Wolken auf den Gipfeln ankamen, hatten wir eine extreme Ausstrahlung. Das Foto zeigt einen meiner damaligen Schüler. Er sitzt etwa hundert Meter entfernt im Dunst auf einer Bergspitze. Die letzten Abendstrahlen fallen durch den aufsteigenden Wolkendunst. Man sieht zwei richtige Regenbögen – und wenn man das Bild am PC bearbeitet, lassen sich sogar drei Schichten erkennen, die höchste bei etwa 8–10 m Radius.

Ein farbiger Lichtkranz (Glorie bzw. „Brockengespenst") um den Schatten einer Person auf einem nebligen Berghang in den Pyrenäen – ein natürliches, aura-ähnliches Lichtphänomen.

Für mich ist das ein eindrückliches Bild dafür, was ich als Aura erlebe. Es ist mein persönliches Erleben, kein wissenschaftlicher Beweis. Und doch bestärkt es mich in einer schönen Überzeugung: Wir sind wahrhaftig Kinder des Lichts, strahlende Wesen.

Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Bericht?

Um ein außergewöhnliches Foto, auf dem D. Harald Alke um einen Schüler in den Pyrenäen einen Lichtkranz erkennt – für ihn ein Bild der Aura. Eine weltanschauliche Sicht, kein wissenschaftlicher Beweis.

Was versteht das Kyborg Institut unter Aura?

Ein feines, körpereigenes Kraftfeld – sinngemäß ein Bio-Magnetismus. Mehr im Lexikon-Eintrag Aura.

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