Botschaft aus einem anderen Leben

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt statt Lexikon. Ein persönlicher Erfahrungsbericht von D. Harald Alke. Hintergrundwissen: Lexikon-Eintrag Reinkarnation.

Das Geheimnis des Alchimisten

Auf meinem Hof „Le Braquet” in Südfrankreich, den ich 1977 wiederentdeckte und 1978 kaufte, bin ich nicht zum ersten Mal. Ich erinnere mich an mehrere Erdenleben in diesem Gebiet – von der Zeit der Cro Magnon vor rund 22.000 Jahren, in Etappen immer wieder, durchs Mittelalter, bis ins Hier und Heute. Mir war auch klar, daß ich um 1600 in der Nähe, in Montesquieu Volvestre, gelebt habe, mich damals mit Alchimie befaßte und zeitweilig Berater am Hofe des Königs in Paris war.

Eine wiedererkannte Seele

1998 lernten wir eine Frau in Montesquieu kennen, die mir sehr vertraut erschien. Eine bestimmte Art des Wiedererkennens überkommt uns, wenn wir eine Seele wiederfinden, mit der wir in einem vergangenen Leben verbunden waren. Marie erzählte uns, daß sie vor einigen Monaten bei Renovierungsarbeiten in einer Zwischendecke ein alchimistisches Gemälde gefunden hatte. Die Handwerker hatten genau die Hälfte schon ins Feuer geworfen; zum Glück konnte sie die andere Hälfte retten. Die rechte Hälfte haben wir am PC rekonstruiert.

Als ich dieses Gemälde sah, überkamen mich so starke Gefühle, daß mir total schlecht wurde – nicht viel, und ich wäre zu Boden gestürzt. Ich selbst hatte dieses geheimnisvolle Bild um 1640 in Auftrag gegeben, nachdem es mir gelungen war, zuerst die „Weiße Lilie” und bald danach den „Roten Löwen” zu schaffen. Aus Angst vor Verfolgung durch die Inquisition haben wir damals das Bild an die Decke genagelt und übergipst – verborgen als Botschaft für eine ferne Zukunft: ein Signal, daß ich schon einmal hier gewesen bin und mir der Reinkarnation bewußt war. Eine Botschaft von mir, für mich, über 400 Jahre.

Mutter über die Zeiten

Auch Marie kam mir so vertraut vor wie eine gute, alte Freundin. Sie stammt in direkter Linie von den Erbauern dieses Hauses ab, das um 1500 errichtet wurde und seither in Familienbesitz ist. In einer Rückführung konnten wir die Zusammenhänge klären: Sie ist damals meine Mutter gewesen, und ihr Geist ist zu einer Reinkarnation im gleichen Haus zurückgekehrt. So wie sie damals Zeugin meiner geheimen alchimistischen Experimente war, trat sie diesmal kurz vor der Errichtung der 9 m hohen Horus Energiepyramide in mein Leben. Ihre Berichte aus der Tradition dieses Patrizierhauses decken sich mit einigen meiner eigenen Rückerinnerungen.

Wenn wir bereit dafür sind, erscheint uns das Leben in immer größeren Zusammenhängen. Und das nenne ich Bewußtseinserweiterung. Ausführliche Berichte finden sich in meinem Buch „Energie für Millionen”; eine Rückerinnerung an ein Leben an der holländischen Küste habe ich auf meiner CD „Thule – Stadt der goldenen Tore” verarbeitet.

Sat nam.

Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Bericht?

Um die Sicht von D. Harald Alke, dass er an seinem Hof in Südfrankreich schon in früheren Leben gelebt hat – bestätigt durch ein verborgen wiedergefundenes alchimistisches Gemälde. Eine weltanschauliche Sicht.

Was hat es mit dem Gemälde auf sich?

Es wurde bei Renovierungsarbeiten in einer Zwischendecke gefunden. Harald Alke deutet es als Botschaft, die er selbst um 1640 in Auftrag gegeben habe – für eine ferne Zukunft.

Was bedeutet hier Bewusstseinserweiterung?

Dass uns das Leben in immer größeren Zusammenhängen erscheint, wenn wir dafür bereit sind – über ein einzelnes Erdenleben hinaus.

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