Bovis-Einheiten
Bovis-Einheiten sind ein subjektives Maß aus dem Rutengehen (Radiästhesie). Sie beschreiben die Höhe eines Energieniveaus an einem Ort oder Objekt und werden mit Einhandrute oder Pendel über das Unterbewusstsein erfühlt – nicht mit physikalischen Geräten gemessen. Am Kyborg Institut verstehen wir sie als praktisches Hilfsmittel und ausdrücklich als persönliche, weltanschauliche Sicht, nicht als naturwissenschaftlichen Messwert.
Wie messen wir Bovis-Einheiten?
Gemessen wird mit einer Einhandrute oder einem Pendel; bewährt hat sich eine sehr feine Einhandrute mit Holzgriff und feinem Stahldraht. Der Wert entsteht radiästhetisch: Der Rutengänger nimmt über sein Unterbewusstsein ein Energiemuster wahr, das die Rute sichtbar macht. Daraus folgt unmittelbar die wichtigste Einschränkung – „wer diese Methoden nicht kennt, kommt zu keinen oder zu verschiedenen Werten”. Bovis-Werte sind also stark von der Sensitivität und der Tagesform des Rutengängers abhängig und keine objektiven Messungen.
Höhe statt Menge – was der Wert ausdrückt
Eine zentrale Eigenheit gibt eine Horus-Botschaft wieder:
„Bovis-Einheiten? Sie drückt die Höhe eines Energieniveaus aus, nicht die Menge.” – Horus
Ein hoher Bovis-Wert steht in dieser Sicht also für eine hohe Schwingung / Frequenzebene, nicht für eine große „Energiemenge”. Das erklärt, warum heiligen Orten und feinstofflichen Ebenen besonders hohe Werte zugeordnet werden.
Die Bovis-Skala
In der Rutengeh-Tradition – und nach eigenen Erfahrungen des Kyborg Instituts – werden die Werte folgenden Ebenen zugeordnet (alle Angaben sind subjektiv erfühlt):
| Bereich | Werte (BE) | Ebene | Beispiele |
|---|---|---|---|
| 1 | 6.500 – 9.000 | physische Energie | gute Nahrungsmittel, gesunde Schlafplätze |
| 2 | 9.000 – 13.500 | energetisch-ätherisch | Kathedrale von Chartres, tibetische Stupas |
| 3 | 13.500 – 18.000 | biodynamisch-astral | Hindu- und Buddha-Tempel |
| 4 | ab 18.000 | mental-spirituell | Mondpyramide von Teotihuacan (ca. 21.000) |
Werte unter etwa 6.000 gelten in dieser Tradition als wenig förderlich. Sehr hohe Bereiche werden den Horus Energiepyramiden zugeordnet; an günstigen Standorten werden für die großen Modelle subjektiv Werte bis in den Millionenbereich erfühlt und berichtet. All das sind keine wissenschaftlichen Messwerte.
Welche Besonderheiten gelten? Einflussfaktoren
Warum dieselbe Energiepyramide an verschiedenen Stellen sehr unterschiedlich „gemessen” wird, hängt nach unserer Erfahrung von mehreren Faktoren ab:
- Standort und Erdgitter: Auf Kreuzungspunkten der Hartmann- und Curry-Gitter werden deutlich höhere Werte erfühlt als auf neutralem Boden. Auch Landschaftsform und Gestein prägen die Form des Wirkungsfeldes.
- Aufstellungsdauer: Ein frisch aufgestelltes Objekt zeigt niedrigere Werte; über Monate und Jahre „wächst” das erfühlte Feld.
- Kristalle und Material: Edelsteine in der zentralen Achse (z. B. Bergkristall, Rosenquarz, Amethyst) verändern Höhe und Qualität der wahrgenommenen Strahlung.
- Biofeedback und Gedankenkraft: Der Bewusstseinszustand der nutzenden Person spielt mit hinein – das Feld wird als formbar erlebt.
- Netzwerk-Effekte: Große Modelle regen nach unseren Beobachtungen kleinere über weite Entfernungen zu höheren Werten an.
Weil all diese Faktoren – und vor allem der Rutengänger selbst – einwirken, sind Bovis-Angaben immer Näherungswerte einer subjektiven Wahrnehmung.
Bioangström, RON und andere Maße
In Rutengänger-Kreisen sind verschiedene Maße für subtile Energien in Umlauf, etwa Bioangström oder eben Bovis-Einheiten; die Anwender sind sich in der Bestimmung „nicht einig”. Eine allgemein anerkannte Umrechnung zwischen Bioangström und Bovis gibt es nicht – beide bleiben subjektive Skalen.
Aus der Channeling-Arbeit mit Horus stammt ein alternativer Vorschlag, das RON (Radial Orgonic Naud), das die Variabilität überwinden soll: „1 Naud ist die Maßeinheit für das Lebenspotential einer Hefezelle.” Auch dieser Ansatz ist eine weltanschauliche Setzung, kein etabliertes physikalisches Maß.
Einordnung
Bovis-Einheiten sind für uns ein hilfreiches, anschauliches Werkzeug, um über subtile Energien zu sprechen. Sie sind aber nicht naturwissenschaftlich belegt und ersetzen keine Messung im physikalischen Sinn. Verwandte Begriffe erklärt das Lexikon unter Channeling, Energie, Chakra und Esoterik.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt eine persönliche, weltanschauliche Sichtweise wieder und ist keine medizinische Beratung.
Häufige Fragen
Was sind Bovis-Einheiten?
Ein Maß aus dem Rutengehen (Radiästhesie) für die Höhe eines Energieniveaus an einem Ort oder Objekt. Nach einer Horus-Botschaft drücken sie die Höhe eines Energieniveaus aus, nicht die Menge. Das ist eine persönliche, weltanschauliche Sicht.
Wie werden Bovis-Werte gemessen?
Mit einer Einhandrute oder einem Pendel – subjektiv über das Unterbewusstsein des Rutengängers. Bewährt hat sich eine feine Einhandrute mit Holzgriff und Stahldraht. Es ist ausdrücklich keine physikalische Messung; wer die Methode nicht kennt, kommt zu abweichenden Werten.
Sind Bovis-Werte wissenschaftlich belegt?
Nein. Bovis-Werte sind subjektiv erfühlt und hängen von der Sensitivität und Tagesform des Rutengängers ab. Sie sind keine naturwissenschaftlichen Messwerte, sondern Ausdruck einer weltanschaulichen Sicht.
Was ist der Unterschied zwischen Bovis und Bioangström?
Beides sind Maße, die unter Rutengängern für subtile Energien in Umlauf sind. Eine allgemein anerkannte Umrechnung zwischen ihnen gibt es nicht, und die Rutengänger sind sich in der Bestimmung uneinig.
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Änderungsverlauf · zuletzt aktualisiert am
- — Eintrag neu angelegt: Bovis-Einheiten als eigener Lexikon-Begriff auf Grundlage der Kyborg-Texte konsolidiert; ausdrücklich als subjektives Rutengeh-Maß (kein wissenschaftlicher Messwert) gekennzeichnet.
Quellen
- D. Harald Alke: Horus-Handbuch. Kyborg Institut.
- D. Harald Alke: Handbuch (Ausgabe 2015). Kyborg Institut.
- D. Harald Alke: Pyramiden-Welt. Kyborg Institut.
- D. Harald Alke u. a.: Botschaften aus dem Licht. Gechannelte Botschaften von Horus. Kyborg Institut.
Autor: D. Harald Alke