Pyramidengalerie
Die Pyramidengalerie zeigt Horus-Energiepyramiden der Modelle A–G in der Praxis – aufgestellt in Wohnräumen, Gärten, Seminarräumen und weiten Landschaften, in mehreren Ländern. Viele Fotos haben uns Besitzerinnen und Besitzer zugeschickt. Die Sammlung gibt einen Eindruck davon, wie sich die Objekte in ganz unterschiedliche Orte einfügen. Die Energiepyramiden verstehen wir als Kunst- und Erlebnisobjekte (vgl. Lebensenergie); eine Übersicht aller Größen bietet die Modellreihe A–G.

Mehrere Energiepyramiden lassen sich gestalterisch zu größeren Ensembles kombinieren. Eine kurze Anmerkung vorweg: Die Fotos sind Momentaufnahmen aus dem Alltag der Besitzer – sie zeigen Gestaltung und Atmosphäre, keine gemessene oder medizinische Wirkung.
Modell A – 18 cm

Ein kleiner Hausaltar schafft eine ruhige, besinnliche Atmosphäre.

Werden mehrere Pyramiden senkrecht übereinander aufgestellt – etwa in einem Regal –, entsteht ein markantes Objekt. Manche Besitzer empfinden einen so gestalteten Platz als angenehm und klärend; das ist eine persönliche Empfindung.


Farbige Hintergrundmotive, Kerzen und Räucherstäbchen unterstreichen den Charakter eines stillen Raumes.

Modell A mit Acrylsäule (20 cm), Basis-Disc mit Amethystzylinder und einer Kugel aus rotem Jaspis – ein dynamisch wirkendes, schönes Objekt.

Sonnenstrahlen in den Acrylscheiben erzeugen besondere Lichtreflexe.
„Gott hat euch nicht auf die Erde geschickt, um sich selbst Kummer zu bereiten, sondern um euch die Gelegenheit zu geben, das irdische Leben zu genießen!” — Horus (Channelbotschaft)

Eine Buddha-Figur über einer Energiepyramide, in einem buddhistischen Zentrum in Frankreich (2005).

Michaels Turm: unten ein Horusring mit Kristallpyramide, darüber ein großer Schwingkreis mit Rosenquarz, oben Modell A.

Modell A auf Spezialstativ im Schnee.

Modell A mit Zubehör.

Modell A mit kleinem Kristallstab.

Auf diesem Foto zeigt sich ein heller Lichtfleck an Modell A. Solche Erscheinungen halten wir fest, deuten sie aber nicht als Beweis für irgendetwas.

Auch hier ein auffälliger Lichtreflex; rechts eine Vergrößerung.



Modell A auf Edelstahl-Stativ im Freien.

Näher geht es kaum: Ein Kater hat es sich direkt an Modell A bequem gemacht. Tiere suchen solche Plätze oft von sich aus auf.
Modell B – 45 cm

Der Elefantengott Ganesha trägt Modell B; oben eine Figur von Shu Lu.

Yoga-Ashram mit einer Energiepyramide B.

Seminarraum mit Modell B für die Gruppenarbeit.

Modell B – ein Schmuckstück für jedes Wohnzimmer.

Modell B im Freien auf einer Terrasse mit blühendem Baum.

Die Kristallstäbe von Modell B lassen sich leicht auswechseln.

Auf dem Landsitz eines französischen Qi-Gong-Meisters haben einige der Pyramiden und Kunstwerke ein neues Zuhause gefunden – Modell B oben, Modell A rechts, beide mit Sonderausstattung.


Modell B vergoldet (damit es im Freien nicht oxidiert), auf einem Edelstahl-Stativ, 80 cm hoch.

Kristallstäbe für Modell B, 42 cm lang.
Modell C – 180 cm


1990: Vermessungsarbeiten im Garten des Kyborg Instituts. Im Hintergrund das erste Modell C auf Kupferrohr – der Spitzenwinkel war noch zu klein.

Das erste C-Modell aus Edelstahl, nun mit dem korrekten Spitzenwinkel (1997).

Lichtreflexe am C-Modell.

C-Modell auf einem Anwesen in Poschiavo, italienische Schweiz.

Das erste jemals gebaute Modell C (September 1990) – der Spitzenwinkel war noch zu klein.

Das erste C-Modell im Ausland, 1992 in Bozen, Südtirol (Italien).

Kinder spielen unbefangen vor einer Berghütte – im Hintergrund eine Energiepyramide Modell C.


C-Pyramide in einem privaten Meditationsraum bei Frankfurt – ein passender Raum findet sich fast überall.

Katzen und andere Tiere suchen die Energiepyramiden oft von sich aus auf.


Manche Besitzer stellen Edelsteine zum „Aufladen” in ein C-Modell im Garten – hier das erste C-Modell aus Kupferrohren (1990). Das ist eine persönliche, weltanschauliche Praxis.

Gartenlandschaften mit Modell C.

Die Energiepyramiden schaffen nach Empfinden vieler Besitzer eine besondere Atmosphäre.

1998 wurde die erste Horus-Energiepyramide C in Südfrankreich aufgestellt (Montesquieu-Volvestre).

Das erste C-Modell in Berlin, 1997 im Ashram von Babaji.

Arbeit mit Energiepyramiden in Krakau, Polen (2007).

Das erste C-Modell mit Feueropal-Füllung, aufgestellt im Juni 2004 in Südschweden.

C-Pyramide bei Wien mit einer Kristallachse aus Türkis (Österreich 2003).

C-Modell aus Messing mit Biokondensatorplatten.

Ringförmige Lichtreflexe bei einer Energiepyramide C im Rheinland. Solche Foto-Erscheinungen begegnen uns immer wieder; wir zeigen sie, ohne sie zu deuten.

C-Modell auf einem Golfplatz im Taunus – als Teil der Landschaftsgestaltung.

Horus-Energiepyramide C in einem Park in Burgund, Nordfrankreich.

Energiepyramide C in einem Park im Beaujolais bei Dijon, auf einem schönen Holzplateau.

Meditation in der Pyramiden-Anlage von Le Braquet.

C-Modell in Basel.

C-Modell auf einem Bauernhof in Madetswil (CH).

Nicht nur Katzen: Kühe auf einer Schweizer Alm bei La Sarraz versammeln sich um ihre C-Pyramide – es scheint ihnen zu gefallen.


C-Modell mit zwei Kristallachsen (Rosenquarz und Granat) auf einem Rinderhof in der Schweiz. Die beiden Edelsteine sollten in Farbe und Charakter gut zueinander passen.

Zwei Achsen in einem Modell C: Normalerweise genügt eine Kristall-Füllung. Wer zwei verschiedene Kristalle nutzen möchte, kann eine zweite Achse neben die zentrale setzen (z. B. Morganit klar + Smaragd, im Kyborg Institut Schweiz). Bewährte Kombinationen sind etwa Achat & Carneol, Morganit & Smaragd oder Rosenquarz & Granat; Morganit mit Peridot harmoniert dagegen weniger.

Eine schöne Garten-Anlage mit C-Modell in Ehekirchen bei Augsburg.


Raum findet sich auch im kleinsten Garten.

C-Modell mit Fluorit-Achse am Dorfplatz in Fehraltorf (CH).
Modell D – 270 cm

Modell D im Kyborg Institut (K.I.) Deutschland.

Modell D im Kyborg Institut (K.I.) Schweiz, Pfyn (2007).

Celina in Modell D, Kyborg Institut 1998.

Erste Energiepyramide D in Polen (2006).


D-Modell auf Le Braquet.

Erstes Modell D auf Le Braquet, mit dem Aufbau-Team der 9-Meter-Energiepyramide (Juli 1999).

Kater Felix wohnt eigentlich einen Kilometer entfernt, hält sich aber am liebsten am großen Bergkristall und im D-Modell auf.


Kater Oskar verteidigte seinen Stammplatz in Modell D gegen alle anderen Katzen.

Energiepyramiden C und D auf einem Grundstück in Widnau, Schweiz.

Ein fremder Waldkater kommt regelmäßig in das D-Modell.

Ein schwarzer Kater bevorzugt den Platz zwischen Mittelachse und Fuß mit großem Bergkristall.
Modell E – 360 cm

E-Modell bei Rastatt.

Auf Le Braquet steht neben der großen Anlage auch Raum für neue Aufstellungen.

Ein Ort, an dem man – direkt an der großen Anlage – zur Ruhe kommen kann.
Modell F – 450 cm

Energiepyramide Modell F in winterlicher Landschaft.

Dr. Mansmann an seiner Energiepyramide Modell F.

Mats Björkman in Modell F, Le Braquet 2008.
Modell G – 900 cm (9-Meter-Pyramide)

Modell G, 14 Tage nach der Errichtung am 15.8.1999.

2007 – acht Jahre Energiepyramiden-Anlage in Südfrankreich.

Meditation in der großen Anlage (Juli 2007).


Modell G mit Pharaonenstuhl zur Meditation.

Melanie, Energytrainerin, 2007.

Freunde und Helfer im D-Modell, beim Bau der großen Pyramide 1999.
Nach neun Jahren Planung wurden die 9-Meter-Energiepyramide und das Gesamtprojekt auf Le Braquet am 31. Juli 1999 verwirklicht.
→ Mehr dazu: Das 9-Meter-Projekt · Alle Größen im Vergleich: Modellreihe A–G

Häufige Fragen
Was zeigt die Pyramidengalerie? Horus-Energiepyramiden der Modelle A–G (18 cm bis 900 cm) in der Praxis: in Wohnräumen, Seminarräumen, Gärten und Landschaften in mehreren Ländern. Viele Fotos stammen von Besitzerinnen und Besitzern.
Welche Modelle gibt es? Sieben Größen von Modell A (18 cm) bis Modell G (900 cm, die 9-Meter-Pyramide). Eine Übersicht mit Maßen bietet die Modellreihe A–G.
Kann ich eigene Fotos einsenden? Ja – viele Bilder der Galerie haben uns Besitzer zugeschickt. Anfragen gern über die Beratung.
Wirken die Energiepyramiden nachweisbar? Wir verstehen sie als Kunst- und Erlebnisobjekte. Die Fotos zeigen Gestaltung und Atmosphäre; eine medizinische oder physikalisch gemessene Wirkung behaupten wir nicht.
Die Horus-Energiepyramiden sind Kunst- und Erlebnisobjekte. Beschriebene Eindrücke sind persönliche, weltanschauliche Erfahrungen der jeweiligen Besitzer – keine medizinische Behandlung und keine physikalisch bewiesene Wirkung.