Ausrichtung einer Horus Energiepyramide

So richten Sie eine Horus-Energiepyramide aus: Bestimmen Sie mit einem Kompass die Nord–Süd-Richtung, übertragen Sie sie an den geplanten Standort und justieren Sie die Pyramide anschließend in Ruhe nach Ihrem Gefühl fein nach. Die Pyramide lässt sich grundsätzlich überall aufstellen.

Schritt für Schritt

  1. Standort wählen. Manchmal lässt sich eine Pyramide schwer ausrichten, weil größere Metallmengen in der Nähe (Stahlträger, Geräte) den Kompass verziehen. Wählen Sie nach Möglichkeit einen ruhigen Platz.
  2. Nord–Süd bestimmen. Stellen Sie die Himmelsrichtung zuerst draußen mit dem Kompass fest – dort ist die Messung am verlässlichsten.
  3. Ins Haus übertragen. Übertragen Sie die Richtung an den Innen-Standort. Drinnen zeigt der Kompass durch Metall manchmal anders an – orientieren Sie sich an der draußen bestimmten Achse.
  4. Aufstellen und einige Tage stehen lassen. Richten Sie die Pyramide auf Nord–Süd aus.
  5. Täglich kurz „verbinden”. Gehen Sie einmal am Tag zur Pyramide, halten Sie die Hände darüber, atmen Sie ruhig und stellen Sie sich vor, wie beim Einatmen Energie durch die Hände in den Körper strömt und beim Ausatmen durch die Beine wieder hinaus – eine ruhige Atem- und Achtsamkeitsübung.
  6. Fein justieren nach Gefühl. Fühlen Sie zunächst mit den Händen über der Pyramide. Drehen Sie sie dann ein paar Zentimeter nach links, fühlen Sie erneut – angenehmer oder nicht? Zurück zur Ausgangslage, dann nach rechts. Vergleichen Sie ruhig mit der exakten Nord–Süd-Position. Folgen Sie dabei Ihrem Bauchgefühl.

In unserer Erfahrung entsteht so eine Art Biofeedback – ein Wechselspiel zwischen Mensch und Objekt. Das ist eine erlebnisbezogene, persönliche Sicht, kein gemessener physikalischer Effekt. Wer der Pyramide regelmäßig kurze Aufmerksamkeit schenkt, erlebt sie nach unserer Erfahrung als „präsenter”; wer sie ganz vergisst, für den tritt sie eher in den Hintergrund. Wir empfehlen augenzwinkernd, sie „wie ein liebes Haustier” zu behandeln.

Video zur Ausrichtung

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Was ist mit dem „Bauchgefühl” gemeint?

Wenn wir vom Bauchgefühl sprechen, meinen wir in unserem energetischen Verständnis das 3. und 4. Chakra. Das 3. Chakra (kurz über dem Nabel) steht in dieser Sicht für unsere Verbindung zur Außenwelt; über das 4. Chakra (Solarplexus und Thymus) nehmen viele Menschen feine Stimmungen besonders deutlich wahr. Diese subtile Wahrnehmung dürfen Sie beim Ausrichten ruhig nutzen – verstanden als achtsames Hinspüren, nicht als Messverfahren (mehr dazu unter Lebensenergie).

Ich wünsche Ihnen gute Energie an Ihrem Ort!

Mehrere Pyramiden kombinieren

Mit jeweils fünf Energiepyramiden lässt sich gestalterisch eine größere Pyramide „nachbilden”. Wichtig ist eine symmetrische Anordnung; alle Modelle müssen korrekt ausgerichtet sein.

Häufige Fragen

Wie wird eine Horus-Energiepyramide ausgerichtet? Mit dem Kompass auf Nord–Süd: Richtung draußen bestimmen, an den Standort übertragen, aufstellen, einige Tage stehen lassen und dann nach Gefühl ein paar Zentimeter fein justieren.

Warum stimmt der Kompass im Haus manchmal nicht? Größere Metallmengen (Stahl, Geräte, Leitungen) können das Magnetfeld lokal verzerren. Deshalb die Richtung zuerst draußen bestimmen und nach innen übertragen.

Wie groß ist der Wirkungsbereich? Das ist Erfahrungssache und kein gemessener Wert. Wir verstehen die Energiepyramiden als Kunst- und Erlebnisobjekte; regelmäßige Aufmerksamkeit lässt sie nach unserer Erfahrung „präsenter” wirken.


→ Hintergrund im Lexikon: Chakra · Lebensenergie · Meditation · Modelle: Modellreihe A–G

Die Horus-Energiepyramiden sind Kunst- und Erlebnisobjekte. Beschriebene Wirkungen sind persönliche, weltanschauliche Erfahrungen – keine physikalisch gemessenen Effekte und keine medizinischen Aussagen.

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