Hymne an die Sonne – ein Gedicht für Verena

Autor: D. Harald Alke

Standpunkt statt Lexikon. Eine persönliche, poetische Seite von D. Harald Alke – ein Gedicht für seine Frau Verena, geschrieben am 9. Oktober 1988.

Hinter der spirituellen Forschung, den Energiepyramiden und den vielen Büchern steht ein Mensch – und eine jahrzehntelange Partnerschaft. Dieses kleine Gedicht schenkte D. Harald Alke seiner Frau Verena. Sonne und Mond werden darin zum Bild für Liebe, Licht und Verbundenheit: Der eigene Glanz ist der Widerschein des Lichtes des geliebten Menschen.

Hymne an die Sonne

Du, meine Geliebte, bist meine Sonne. Und ich bin der Mond. Der Glanz in meinen Augen ist der Widerschein Deines Lichtes, Deiner Kraft und Deiner Liebe.

Wenn sich die Erde mit ihren materiellen Belangen zwischen unsere Herzen schiebt, erlischt der Glanz gleich einer Mondfinsternis, und ich erwarte den Tag, da Deiner Liebe Licht mir wieder scheint!

— Für Verena, 9.10.1988, von D. Harald Alke

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