Gemälde und Poesie

Gemälde und Poesie versammelt die künstlerische Seite des Kyborg Instituts: farbenfrohe, oft abstrakte Bilder von D. Harald Alke (eines von Verena Alke) und Gedichte von Harald und Tobias O. R. Alke aus mehreren Jahrzehnten. Die Werke wollen wirken, nicht erklärt werden.

Foto „Blitz & Donner Quiberon": ein Herrenhaus bei Nacht unter violettem Himmel mit Blitzen über einem Feld Blitz & Donner Quiberon

Abstraktes Gemälde „Träume" von Verena Alke: fließende organische Formen in Braun, Rosa und Grün Träume (Verena Alke)

Gemälde „Nilgänse": zwei ägyptisch stilisierte Gänse im Profil mit bunten Flügeln auf schwarzem Grund Nilgänse

Gemälde „Gong farbig": ein großer runder Gong auf einem Ständer mit chinesischen Schriftzeichen, davor zwei Klangschalen Gong farbig

Die neuen 4 Gebote

D. Harald Alke schrieb diesen Text als Channelbotschaft nieder (eine ausdrücklich persönliche, spirituelle Erfahrung):

Kontakt mit Gott, dem Allmächtigen — An diesem Morgen baut sich eine starke Energie auf. Ich rufe innerlich Gott an und versuche, mich von alten Belastungen und meinem Karma zu lösen. Eine mächtige Stimme antwortet in meinem Inneren: „Ja mein Sohn, ich befreie Dich von allen Belastungen.” Dann kamen die Gebote:

Reinheit der Seele ist das 1. Gebot. Liebe zum Nächsten ist das 2. Gebot. Gnade dem Bösen ist das 3. Gebot. Rechtschaffenheit auf Erden und im Himmel ist das 4. Gebot.

Abstraktes Gemälde „Embryo": eine rosa-rote, embryohafte Form auf wirbelndem blau-violettem Grund in goldenem Rahmen Embryo

Abstraktes Gemälde „Zentrum der Kraft": farbige Bögen, die zu einer gold-grünen Mitte zusammenlaufen Zentrum der Kraft

Abstraktes Gemälde „Uterus": eine türkis-blaue Wirbelform, umgeben von roten und orangen Strahlen Uterus

Abstraktes Gemälde „Solaris": eine konzentrische rosa-gelbe Sonnenform auf blau wirbelndem Grund Solaris

Gedichte (D. Harald Alke)

Du gingst, und es wurde dunkel (1974) Du gingst, und es wurde dunkel, / wohl lag es nicht an Dir, jedoch – / als ich heim kam ohne Dich / WAR es dunkel, / wohl lag es nicht an Dir, / oder doch?

Du sprachst: Ich komme! (1983) Du sprachst: Ich komme! / Du kamst nicht. Noch nicht. / Meine Gedanken warten auf Dich. / Meine Gedanken geleiten Deinen Weg … / Meine Gedanken warten immer noch…

Eine schwarze Feder lag auf meinem Herzen (1985) Eine schwarze Feder lag auf meinem Herzen… / Und mein Herz weinte um den Condor, / denn siehe, er kam der Sonne zu nahe und verging. / … Und siehe, ein stolzer Rabe ruhte an meiner Seite / und wärmte sich an meinem Herzschlag. / … Doch bist Du vom Nordwind geboren, / und Odin mag Dich besser kennen als Hugin und Munin.

Abstraktes Gemälde „Zeit & Raum": geschwungene blaue und schwarze Bänder mit einer gelb-roten Sonne, schwarzer Rahmen Zeit & Raum

Abstraktes Gemälde „Rotes Keimblatt": marmorierte, wirbelnde Farbflächen in Grün, Rosa und Rot mit augenartigen Spiralen Rotes Keimblatt

Achat-Kristallscheibe mit braun-cremefarbenen konzentrischen Bändern vor grünem Hintergrund Achat Kristallscheibe

Gemälde „Medizinmann": ein stilisiertes Gesicht mit blauen Augen aus türkisen und gelben Pinselstrichen auf schwarzem Grund Medizinmann

Abstraktes Gemälde „Blauer Farn": grüne farnartige Bögen, eine rote Scheibe und blaue Wellen, Holzrahmen Blauer Farn

Abstraktes Gemälde „Ghost": breite, bunte Pinselstriche in Türkis, Rot, Blau und Weiß, silberner Rahmen Ghost

Gemälde „Blume des Lebens": eine stilisierte Blume mit Sonne, Zickzacklinien und blauen Wellen auf weißem Grund Blume des Lebens

Abstraktes Gemälde „Dunkelrote Rose": eine dunkelrote Rosenform inmitten grüner und brauner Pinselstriche, goldener Rahmen Dunkelrote Rose

Gemälde „Bauernhof": ein farbenfrohes Fachwerk-Bauernhaus in Blau, Rot und Violett unter blauem Himmel Bauernhof

Da wir einander oft begegnen (1988) Da wir einander oft begegnen / in diesem und in andren Leben, / erwächst aus unserem sich Regen / ein steter Segen, stetes Glück!

Du bist die Sonne (1988, für Verena) Du bist die Sonne / und ich bin Dein Strahl. / Ich bin der Blitz / und Du bist das Tal. / … Ich bin der Sturm / und Du mein Gedicht!

Hymne an die Sonne (1988, für Verena) Du, meine Geliebte, bist meine Sonne. / Und ich bin der Mond. / Der Glanz in meinen Augen / ist der Widerschein Deines Lichtes … / und ich erwarte den Tag, / da Deiner Liebe Licht mir wieder scheint!

Pappelhain (1988) Deine äußeren Zweige widerstehen dem Sturm / und werden von der Sonne geküßt, / zerbrechlich und kraftlos die inneren, der Sonne fern. / … als ich auflegte, war sie versunken, / zwar lag es nicht an Dir, jedoch…

Gemälde „Callah": stilisierte Calla-Blüten in Grün und Rosa auf blau-grünem Grund, goldener Rahmen Callah

Abstraktes Gemälde „Blühende Ananas": aufstrebende grüne, weiße und rote Pinselstriche wie eine Fontäne Blühende Ananas

Gemälde „Der Rabe": ein stilisierter Rabenkopf in Dunkelrot und Braun mit einer roten Blütenform auf weißem Grund Der Rabe

Gemälde „Seerosen-Relief": zwei orangerote Blüten auf grünen Stielen vor blau wirbelndem Grund Seerosen Relief

Abstraktes Gemälde „Urform des Lebens": blaue, wolkenartige Wirbel mit Strahlen auf gelbem Grund, schwarzer Rahmen Urform des Lebens

Gedichte (Tobias O. R. Alke)

Das Sein Wenn uns das Leben einen Streich spielt, / scheinen wir jeden Halt zu verlieren, / doch stärken uns diese Momente, / lassen uns wachsen und schenken uns unvorstellbare Freiheiten … / Dies lässt uns unser wahres Wesen erkennen … DAS SEIN. (Sat Nam)

Der Stern am Himmel Die Sonne ist ein Stern am Himmel. / Sie strahlt Wärme und Licht ins Universum … / Es ist ein Aufruf der Liebe an alle Wesen dieser Welt, / sich dem Licht zuzuwenden / und die eigene Flamme zu entzünden.

Feuer der Augen Wenn am Himmel die Sonne aufgeht / und ihre Strahlen die Welt überfluten, / gleichen sie dem Feuer in deinen Augen. / Die Welt verwandelt sich in eine blühende Wiese.

Das Wesen (2004) Oft scheinen die Dinge anders, als sie wirklich sind! / Und erst wenn man die Geduld aufbringt / und sich dieser Dinge annimmt, / vermag man hinter ihre Fassaden zu blicken / und ihr wahres Wesen erkennen.

Das Erwachen (2012) Ying und Yang sind wie Feuer und Wasser, / sie bedürfen einander wie das Leben der Liebe … / Wenn Dein Blick den meinen kreuzt, / verschmelzen diese Gegensätze. / Ein Stern wird geboren … Die Geburt eines Universums.

Herzlichst, Tobias

Häufige Fragen

Von wem stammen die Werke? Die Gemälde sind überwiegend von D. Harald Alke (eines von Verena Alke); die Gedichte von Harald und Tobias O. R. Alke.

Sind es gegenständliche oder abstrakte Bilder? Überwiegend abstrakt und farbintensiv – einige mit erkennbaren Motiven (Gänse, Rabe, Bauernhof, Blüten).


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Die Werke geben eine persönliche, künstlerische und weltanschauliche Sicht wieder – keine medizinische Behandlung und keine physikalisch bewiesene Wirkung.

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