Dein Kind ist ein Kind des Lichts – und du trägst die Verantwortung dafür, dass es das bleibt

Was die Entwicklungspsychologie und die Weisheit des Kyborg Institut gemeinsam über Erziehung, Identität und das Potenzial unserer Kinder sagen

Tobias O. R. Alke | Kyborg Institut & Research | Solutions for a better World!
Basierend auf: Identitätsbildung und Verantwortung gegenüber unseren Kindern, Kyborg Publishing 2016 (ISSN 2366-3839)

„Wir sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden. Darum haben wir uns angewohnt, mit einem Buckel herumzulaufen.“
— D. Harald Alke, Gründer des Kyborg Institut

Dein Kind ist keine leere Hülle

Es gibt eine Frage, die alles verändert – und die selten gestellt wird:

Nicht Was muss ich meinem Kind geben?
Sondern: Was nehme ich ihm nicht weg?

Dein Kind kommt als kosmisches Wesen auf diese Welt. Von oben. Mit allem. Mit Wahrnehmungsfähigkeiten, die wir als Erwachsene längst verlernt haben. Mit einer prosozialen Grundhaltung, die älter ist als jede Erziehungstheorie. Vielleicht sogar mit Erfahrungen aus früheren Inkarnationen, die tiefer reichen als ein einziges Leben.

Die Aufgabe bewusster Elternschaft ist nicht, das Kind aufzubauen. Sie ist, das Kind beim Ankommen zu begleiten – auf dieser Erde, in dieser Familie – ohne zu zerstören, was es von weit her mitgebracht hat.

As above, so below. Was oben kommt, muss unten ankommen dürfen. Das ist Erziehung. Das ist Verantwortung. Das ist das Thema dieses Textes.

1. Die vergessenen Superkräfte deines Babys

Das kosmische Erbe, das wir nicht erkennen

Dein Neugeborenes ist kein hilfloses Wesen. Es ist ein Wahrnehmungsspezialist, dessen Fähigkeiten in den ersten Lebensmonaten weit über das hinausgehen, was wir Erwachsene noch kennen.

Sehen: 3 bis 4 Monate alte Babys nehmen Lichtfrequenzen und Farbunterschiede wahr, die für das Erwachsenenauge unsichtbar sind (Yang et al. 2015, zit. in Sanders 2016). Feinste Schwingungen im Licht – dein Kind spürt sie noch. Wir Erwachsenen haben es verlernt.

Gesichtserkennung: 6 Monate alte Babys unterscheiden mühelos subtile Unterschiede zwischen Affengesichtern. Mit 9 Monaten können das weder Kinder noch Erwachsene (Pascalis/de Haan/Nelson 2002, zit. in Sanders 2016). Die Wahrnehmung wurde bereits auf das kulturell „Notwendige“ eingeschränkt.

Sprache: Im Alter von 6–7 Monaten nehmen Babys feinste Nuancen verbaler und non-verbaler Kommunikation wahr – eine Fähigkeit, die sie mit etwa einem Jahr wieder verlieren (Werker et al. 1981; Palmer et al. 2012, zit. in Sanders 2016).

Tasten: 4 Monate alte Kinder lokalisieren Berührungen mit einer Präzision, die zwei Monate später bereits nicht mehr vorhanden ist (Ali/Spence/Bremner 2015, zit. in Sanders 2016).

Warum verlieren Babys diese Fähigkeiten?

Nicht weil sie „reifen“. Sondern weil sie sich anpassen. Das Kind lernt, was in seinem sozialen Umfeld – seiner Familie – bedeutsam ist, und fokussiert sich darauf. Alles andere tritt in den Hintergrund.

Unser Gründer D. Harald Alke musste im Alter von 28 Jahren durch Kundalini Yoga seine eigenen sensitiven Wahrnehmungsfähigkeiten mühsam zurückgewinnen – diejenigen, die ihm durch westliche Erziehung genommen worden waren. Was die Wissenschaft heute in Säuglingslaboren misst, beschreibt er seit Jahrzehnten aus eigener spiritueller Erfahrung.

Die bittere Präzision dahinter fasst das Kyborg Institut in einem einzigen Satz:

„Wir sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden.“

Das ist kein Vorwurf. Es ist eine Einladung: Was wäre möglich, wenn wir unsere Kinder nicht verkleinern, sondern in ihrer Größe begleiten?

2. Dein Kind ist von Natur aus gut – das ist keine Romantisierung

Hier ist ein weiterer Befund, der das konventionelle Erziehungsdenken erschüttert:

Bereits 15 Monate alte Kinder besitzen einen ausgeprägten Sinn für Fairness und sind zu echtem altruistischem Teilen fähig – auch dann, wenn sie dafür ihr Lieblingsspielzeug hergeben müssten (Schmidt/Sommerville 2011).

Das Böse ist nicht die Natur des Menschen. Das Kind kommt als Herzenswesen auf die Welt. Es ist auf Verbindung ausgerichtet, auf Mitgefühl, auf Gemeinschaft. Das ist seine Grundschwingung – jene grüne, wachsende, heilende Lebendigkeit, die schon im Samen steckt, bevor der erste Einfluss von außen kommt.

Was später daraus wird, ist eine Frage der Erziehung, der Bezugspersonen, der energetischen Qualität des Familienraumes – und für jene, die den spirituellen Weg gehen, der Bewusstseinsarbeit der Eltern selbst.

„Der Freude entsproßt alle Schöpfung, aus der Freude kommt sie, zur Freude drängt sie, in die Freude kehrt sie zurück.“
— Upanishad Mundaka

Dein Kind will Freude. Zeig ihm den Weg dorthin – beginnend mit dir selbst.

3. Wie Identität entsteht – und warum du dabei die Hauptrolle spielst

Meads Identitätsbildung aus Kyborg-Perspektive

Der Soziologe George Herbert Mead (1934/2013) beschreibt, wie Kinder ihre Persönlichkeit durch soziale Interaktion aufbauen. Was er „Identitätsübernahme“ nennt, ist aus Kyborg-Sicht der Prozess, durch den ein kosmisches Wesen lernt, sich an die irdische Welt anzupassen. Notwendig – aber mit Kosten.

Das nachahmende Spiel: Das Kind imitiert, was es bei dir sieht. Wie du redest, wie du dich bewegst, wie du auf Stress reagierst, wie du liebst. Es „übt“ diese Muster allein – und verankert sie tief in sich. Das ist kein neutraler Vorgang. Es ist Identitätsbildung durch Beobachtung.

Das organisierte Spiel: Mit zunehmendem Alter lernt das Kind die Regeln seiner Bezugsgruppe. Es versteht, was die Gemeinschaft von ihm erwartet – und passt sich an, um dazuzugehören.

Der verallgemeinerte Andere: Schließlich trägt das Kind die Stimmen seiner Gemeinschaft als innere Instanz in sich. Diese prägen sein Selbstbild, oft unbewusst und ein Leben lang.

Mead beschreibt die horizontale Ebene unserer Identität: das, was im sozialen Miteinander entsteht. D. Harald Alke (2006) ergänzt die vertikale Dimension: Was bringt das Kind aus früheren Inkarnationen mit? Welche kosmischen Muster prägen seine Seele bereits bei der Geburt, weit bevor das erste soziale Spiel beginnt?

„Es ist möglich, daß im Universum eine einzelne Identität existiert, falls wir Identität mit einem bestimmten Gefühls-Bewußtsein identifizieren.“
— Mead (2013: 207)

Die Kyborg-Philosophie sieht genau das: einen ewigen Strom des Bewusstseins, der durch jedes Wesen fließt – von oben nach unten, von innen nach außen, von Inkarnation zu Inkarnation. Das Ich deines Kindes ist größer, als du siehst.

4. Goffmans Bühne – das Theaterspiel des Familienlebens

Erving Goffman (1959/2009) beschreibt das soziale Leben als Bühnenspiel. Jeder Mensch hat eine öffentliche Fassade – was er nach außen zeigt – und eine Hinterbühne – wer er wirklich ist, wenn keiner zuschaut.

Für Mütter ist dieses Modell besonders aufschlussreich:

Ebene Was du zeigst Was darunter liegt
Öffentliche Bühne „Wir haben alles im Griff“ Erschöpfung, Schuldgefühle, Sehnsüchte
Familienbühne Mama, die funktioniert Die Frau, die sich fragt: „Wer bin ich noch?“
Innere Hinterbühne Das wahre Selbst Die Seele, die nach Licht sucht

Das Kyborg Institut nennt diese innerste Hinterbühne Herzlotos – jenen Raum, der sich öffnet, wenn du aufhörst zu spielen und anfängst zu sein. Wenn die Liebe zu dir selbst nicht mehr Bedingung, sondern Urgrund ist. Wenn das Herz sich öffnet – nicht trotz der Müdigkeit, sondern durch die Stille dahinter.

Das ist keine Frage der Perfektion. Es ist eine Frage der Mitte.

„Wenn Du vielleicht nicht weißt, was Dein Lebensinhalt sein könnte – mach’ Dich auf die Suche, gehe auf eine Reise zu Deinem eigenen Ich!“
— D. Harald Alke

5. Das Paradox der Anpassung

Kinder schränken ihre überragenden Wahrnehmungsfähigkeiten freiwillig ein, um dazuzugehören. Sie geben die kosmische Weite, die sie mitbringen, teilweise auf – um in dieser Welt, in dieser Familie ankommen zu können. Das ist tief verwurzelte Menschlichkeit.

Die Kehrseite: Kinder passen sich nicht nur an deine Stärken an. Sie passen sich an deine Ängste an. Deine Glaubenssätze. Deine energetischen Muster.

Wenn du glaubst, das Leben sei gefährlich – lernt dein Kind Angst.
Wenn du glaubst, du musst alles alleine tragen – lernt dein Kind, keine Hilfe zu holen.
Wenn du glaubst, Selbstfürsorge sei Egoismus – lernt dein Kind, sich selbst zu vernachlässigen.

Und: Wenn du lernst, dein eigenes Bewusstsein zu erweitern – erweiterst du gleichzeitig den Möglichkeitsraum deines Kindes.

Wie innen, so außen. Wie oben, so unten. Das hermetische Prinzip gilt im Familienraum genauso wie im Universum. Die Qualität deiner inneren Welt formt die äußere Welt deines Kindes – täglich, stündlich, in jedem Moment echten Kontakts.

6. Die Energie des Familienraumes

Viele bewusste Mütter spüren es, ohne es benennen zu können: Es gibt Räume, in denen sich die Familie entspannt – und Räume, in denen alles schwerer wird. Tage, an denen das Familiengefüge harmoniert, und Tage, an denen alles aus dem Gleichgewicht gerät. Kein äußerer Grund. Einfach: die Schwingung stimmt nicht.

Das Kyborg Institut beschäftigt sich seit seiner Gründung 1976 mit der Energetik von Räumen und Menschen. Die Horus Energiepyramiden – entwickelt von D. Harald Alke nach Channelbotschaften von Horus – sind Instrumente, die einen stetigen Strom kosmischer Energie in den Lebensraum bringen. Sie verbinden das Oben mit dem Unten. Sie halten den Raum, in dem deine Kinder schlafen, spielen und wachsen, in einer Schwingung, die Heilung unterstützt und negative Besetzungen auflöst.

„Die Energiepyramiden wurden euch gegeben, um die aktuellen Schwierigkeiten zu überwinden, denn dafür braucht es einen stetigen Strom kosmischer Energie.“
— Channelbotschaft von Horus

Wenn deine Kinder nachts schlecht schlafen, wenn Geschwister sich ständig streiten, wenn zu Hause keine echte Ruhe einkehrt – es lohnt sich, den energetischen Zustand des Familienraumes in den Blick zu nehmen.

Mehr dazu: kyborg-institut.com → Horus Energiepyramiden

7. Häufige Fragen bewusster Mütter

„Habe ich mein Kind schon traumatisiert, weil ich manchmal schreie?“

Nein. Kinder traumatisiert nicht das einzelne Ereignis, sondern wiederkehrende Muster über Zeit. Was zählt, ist Reparatur und Bewusstsein. Wenn du nach einem Ausbruch zurückkommst, dich erklärst, wieder in Verbindung gehst – das ist bewusste Erziehung. Das modelliert emotionale Intelligenz.

Wenn du merkst, dass bestimmte Reaktionsmuster bei dir immer wieder auftauchen – auch gegen deinen Willen –, lohnt sich die tiefere Frage: Woher kommen diese Muster? Aus der Kindheit? Aus tiefer liegenden Prägungen, vielleicht sogar aus früheren Leben? Das Kyborg-Seminar Reinkarnation & außergewöhnliche Phänomene bietet dafür einen geschützten Rahmen.

„Warum zieht sich mein Teenager zurück?“

Er entwickelt seine eigene Identität – abseits der Familie. Das ist entwicklungspsychologisch nicht nur normal, sondern notwendig. Der ewige Strom des Bewusstseins verlangt nach eigenen Ufern.

Gleichzeitig: Kinder öffnen sich zu Menschen, die in ihrer eigenen Mitte sind. Die eigene energetische Präsenz ist das wirksamste Werkzeug, das du als Mutter hast – nicht die richtige Reaktion, nicht die clevere Strategie.

„Ich fühle mich nur noch als Mutter – wo bin ich geblieben?“

Sat nam, Ji! – erkenne dich selbst als individuelles Wesen, erkenne deine Seele, dein Höheres Selbst. Du bist Mutter und Seele, Mutter und Frau, Mutter und Licht-Wesen.

Liebe ist kein endlicher Vorrat, der sich erschöpft, wenn du zu viel gibst. Sie ist ein ewiger Kreislauf – aber nur dann, wenn du auch empfängst. Geben und Nehmen in Synergie: das ist, was Gemeinschaft trägt. Wo kein Austausch, da kein Zusammenhalt. Das gilt in der Gesellschaft. Es gilt in der Familie. Es gilt zwischen dir und dir selbst.

„Wie kann ich die natürlichen Fähigkeiten meines Kindes schützen?“

  • An deinem eigenen Bewusstsein arbeiten – nicht nur an deinem Kind
  • Deinen Herzlotos öffnen – denn Kinder folgen dem Herzen, nicht dem Verstand
  • Den Familienraum energetisch gestalten – bewusst, mit Intention
  • Konflikte zulassen statt Harmonie zu erzwingen – echter Frieden kommt aus echter Verbindung
  • Pranayama oder Energytraining praktizieren – auch 10 Minuten täglich verändern die Qualität deiner Präsenz radikal

8. Drei Wege in die Praxis – mit dem Kyborg Institut

Weg 1: Energytraining für Mütter

Das Kundalini-Feuer – die aufsteigende Lebensenergie, die in jedem Menschen schläft – braucht keine Stille und keine besondere Vorbereitung, um geweckt zu werden. Energytraining bringt dich in Sekunden in Kontakt mit deiner eigenen Kraft. Nicht durch Entspannung, sondern durch Aktivierung.

→ Einstieg: Energytraining Band 1 von D. Harald Alke.

Weg 2: Pranayama – der Atem als Tor

Der Atem ist das erste, was wir mit der Welt teilen. Und das mächtigste Werkzeug der Selbstregulation, das du in dir trägst. Pranayama – die bewusste Atemarbeit aus dem Kundalini Yoga – hilft Müttern, in extremen Momenten in ihrer Mitte zu bleiben. In der Eskalation. In der Erschöpfung. Im Moment, in dem du kurz davor bist, dich selbst zu verlieren.

→ kyborg-institut.com/pranayama

Weg 3: Reinkarnation und tiefere Familienmuster

Manchmal reicht die Erklärung eines einzigen Lebens nicht aus. Wenn bestimmte Muster in deiner Familie sich wiederholen, wenn die Beziehung zu einem deiner Kinder auf eine Weise schwierig ist, die sich von hier aus nicht erklären lässt – dann lohnt sich der Blick in tiefere Dimensionen. Wir kommen von weiter her als wir meist denken. Und unsere Kinder auch.

→ Reinkarnation & außergewöhnliche Phänomene

Die eigentliche Botschaft: Du bist nicht das Problem – du bist der Schlüssel

Mead, Goffman und die moderne Säuglingsforschung sagen es auf ihre Weise. Das Kyborg Institut sagt es auf seine. Die Botschaft ist dieselbe:

Dein Kind bringt kosmische Energie mit. Es bringt Herzqualität, Lichtwahrnehmung, Urvertrauen. Es bringt – vielleicht – die gesammelten Erfahrungen vieler Leben. Deine Aufgabe ist es, diesen Reichtum nicht zu löschen, sondern zu empfangen. Nicht zu formen, sondern zu schützen. Nicht zu erzwingen, sondern Raum zu halten.

Das beginnt nicht bei deinem Kind. Es beginnt bei dir.

„Wenn es uns gelingt, einen Menschen zu etwas mehr Erkenntnis anzuregen – dann ist doch schon sehr viel gelungen!“
— D. Harald Alke

As above, so below. ♾️❤️🌿🔥


Weiterlesen & Vertiefen

Wissenschaftliche Grundlage:
Alke, Tobias O. R. (2016): Identitätsbildung und Verantwortung gegenüber unseren Kindern. Kyborg Publishing, ISSN 2366-3839.
pub.kyborg-institut.com | URN: urn:nbn:de:101:1-2016022319752

Kyborg-Literatur:

Seminare & Training:

Energetische Unterstützung für den Familienraum:


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